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Spendenscheck übergeben

Grüne spenden für enkeltaugliche Landwirtschaft Adlstraß

Grüne spenden für enkeltaugliche Landwirtschaft Adlstraß
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Grüne spenden für enkeltaugliche Landwirtschaft Adlstraß. Von links: Matthias Tafelmeier, Christoph Arz, Rudi Schmidhuber.

Adlstraß - Das Landschafts-Patenprojekt Adlstraß hat von den Grünen der Isental-Gemeinden eine Spende über 500 Euro für Obstbaumpflanzungen erhalten.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Dazu hatten die Mitglieder und Unterstützer*innen des Ortsverbandes Isental, der die Gemeinden Buchbach, Obertaufkirchen und Schwindegg umfasst, sowie die Gemeinderät*innen aus Schwindegg (Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Buchbach (Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN/Unabhängige) zusammengelegt.

Am vergangenen Freitag den 4. Juni überreichten Christoph Arz, grüner Bundestagskandidat für die Landkreise Altötting und Mühldorf, Kerstin Daser, Sprecherin des OV Isental, Kreis- und Gemeinderätin Judith Bogner und Initiator Rudi Schmidhuber gemeinsam einen symbolischen Scheck an Matthias Tafelmeier, treibende Kraft und 1. Vorstand der Interessengemeinschaft Adlstraß. Angestoßen wurde mit einem Glas Aronia-Saft von der Ernte des letzten Jahres.

Dabei erzählte Matthias Tafelmeier, warum er das Projekt auf dem Hof seiner Eltern angestoßen hatte: „Wir wollen der Natur etwas zurückgeben und intakte Lebensräume schaffen und erhalten.“ Wichtig für eine enkeltaugliche Landwirtschaft sei der finanzielle Werterückfluss und geschlossene Kreislauf vom Rohstoff über den Konsum zurück in die Natur. Um damit ein Auskommen zu schaffen, seien viele Hände nötig, daher die Gründung der Interessengemeinschaft Adlstraß als Verein. Regel-mäßig kommen ehrenamtliche Helfer*innen und Vereinsmitglieder aus allen Himmelsrichtungen, um beim Lavendelhacken, Unkrautjäten oder Ernten zu helfen. Die gemeinschaftliche Arbeit mit der Natur hat dabei nicht nur Samen, sondern auch schon viele Freundschaften gesät.

Bundestagskandidat Christoph Arz zeigte sich inspiriert: „Ich achte selbst sehr auf eine gesunde Ernährung und habe große Wertschätzung für die ganzheitliche Denkweise, mit der hier Landwirtschaft betrieben wird.“ Er fühle sich an die Bodenständigkeit auf dem Hof seiner Großeltern in Rumänien erinnert, wo er regelmäßig die Ferien verbringt. In Berlin will er sich dafür einsetzen, dass die klein-bäuerlichen Strukturen in der Landwirtschaft erhalten und innovative Bewirtschaftung, wie sie in Adlstraß gelebt wird, gefördert wird.

Weitere Information zu Landschafts-Patenprojekt Adlstraß:

https://www.adlstrass.de und https://www.facebook.com/Adlstraß-103933598017070/

Pressemeldung des Grünen Ortsverband Isental

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