Gründungsfest der Kolpingfamilie Töging

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Töging – Mit einem Festgottesdienst in der Kirche St. Johann Bapist, zelebriert von Diözesan und Landespräses Christoph Huber, begannen die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Gründungsfest der Kolpingfamilie Töging.

 „Der Verein ist jetzt in einem Alter, da kann man schon ein bisschen feiern“, so der Vorstand der Kolpingfamilie Harald Hempen bei der anschließenden Feier mit rund 150 Gästen im Gasthaus Springer.

Der Vorstand erzählte aus der Geschichte des Vereins, beginnend bei deren Gründung 1961 vom damaligen Pfarrer Erich Friml. Seitdem gehöre die Kolpingfamilie genauso wie andere kirchliche Verbände zum sozialen, gesellschaftlichen und kulturellen Engagement, untrennbar zum Leben der Pfarrei St. Johann Baptist. Das Selbstverständnis und die Aufgabenstellung der Kolpingsfamilien hätten sich seit der Gründerzeit stetig verwandelt. Das gegenwärtige Kolpingwerk habe sich in seine Strukturen und Aktivitäten der Zeit angepasst. „Wir sind ein Verband von engagierten Christen, offen für alle Menschen die auf der Grundlage des Evangeliums und der katholischen Soziallehre und der Christlichen Gesellschaftslehre Verantwortung übernehmen wollen“, so der Vorsitzende.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Monatsgausgabe des Mühldorfer Anzeigers

Rubriklistenbild: © dpa

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