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Fichtenwälder im Landkreis brauchen Pflege

Landkreis - Das Jahr neigt sich dem Ende zu, die Einschlagszeit im Forst beginnt. Und viele der 40- bis 80-jährigen Fichtenwälder im Landkreis Mühldorf brauchen dringend Pflege.

Traditionell ist der Winter die beste Zeit um Holz zu machen. Die Bäume sind in Saftruhe, das heißt die Wasserleitung im Stamm ist eingestellt und der Holzkörper gefroren. Dadurch entstehen kaum Fällschäden. Auch der Boden ist gefroren und trägt das Gewicht von Traktoren, Harvestern und Rückezügen, ohne dass diese große Spuren hinterlassen. Beste Voraussetzungen also, die kommenden Wochen für den Holzeinschlag zu nutzen.

Wie aber sieht es in den Wäldern aus? Nützt der Holzeinschlag auch dem Wald oder nur dem Geldbeutel der Waldbesitzer? Andreas Wolfrum, Förster und Berater der Waldbesitzervereinigung Mühldorf (WBV), kann das mit einem energischen Ja beantworten. „Viele der 40- bis 80-jährigen Fichtenwälder im Landkreis Mühldorf brauchen dringend Pflege. Die Bäume stehen sehr dicht zusammen und haben nur fünf bis zehn Meter lange, grüne Baumkronen. Bei einer Höhe von 30 Metern und mehr ist das viel zu wenig. Die Bäume sind dadurch sehr instabil und anfällig gegen Sturm und Borkenkäferbefall“.

Einen ausführlichen Artikel zu dem Thema lesen Sie in der Mittwochsausgabe des Mühldorfer Anzeigers

Rubriklistenbild: © dpa

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