Festjahr abgeschlossen

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Ruppert Scheitzach (links) überreicht das Scheitl an Schützenmeister Franz Gründl.

Ampfing - Das Festjahr der Almenrausch und Edelweißschützen aus Ampfing zu ihrem 100-jährigen Bestehen neigt sich langsam dem Ende zu.

Nach dem Patenbitten beim SV 1925 Stefanskirchen und der Festwoche folgte nun der Patendank in Ampfing.

Vorstand Franz Gründl bedankte sich beim Schirmherrn und Bürgermeister Ottmar Wimmer sowie beim Patenverein. "Es war ein schönes, aber arbeitsintensives Festjahr zum 100-jährigen Jubiläum, das nun hinter Almenrausch und Edelweiß liegt." Dennoch bezeugte Gründl, dass vor allem die Festwoche, dem Tag der Jugend und Jungebliebenen mit den Moosnern und der Kabarettabend mit Martina Schwarzmann ein voller Erfolg war. Bilderbuchwetter war dem Festsonntag beschert, den Abschluss bildete der politische Montag mit Dr. Peter Ramsauer.

Vor allem den Zusammenhalt in der Gemeinde und die lobenswerte Zusammenarbeit ob Mitglied oder nicht, hob Gründl hervor. Andenken in Form von Erinnerungsscheiben an das Fest erhielten Schirmherr Ottmar Wimmer und stellvertretend für den Göd Ruppert Scheitzach. Der Festausschuss und die Zugführer nahmen jeweils einen Bayerischen Löwen als Erinnerungsgeschenk mit nach Hause und für jedes Festmädchen gab es ein Bild. Die beiden Patenbräute Lisa Waxenberger und Katrin Höpfinger erhielten einen Geschenkkorb als Dank überreicht.

Zur Auflockerung des Abends hatte der Jubelverein keine Kosten und Mühen gescheut und die für ihren hintergründigen Humor und ihre spitze Zunge bekannte Renate Maier aus Pfarrkirchen engagiert, die beim Patenbitten schon für Stimmung gesorgt hatte.

Ein besonderes Schmankerl hatte der Jubelverein für seinen Göd parat: eine Schnupfmaschine. Denn bei ihrem Patendank hatten sich die Stefanskirchener eine beim Festverein ausgeliehen und damit das in Zukunft nicht mehr passiert, bekommen sie nun ihre eigene. Im Gegenzug hatte der Göd auch einiges eingepackt: So bekamen die Ampfinger das Stück Holz vom Scheitelknien und ein Bild zur Erinnerung an die Patenschaft, das demnächst das Vereinsheim zieren wird.

Viele Lacher und Applaus ernteten bei einem Einakter Otti Eisner, Franz Schmidt, Franz Hundmeyer und Otti Gantenhammer, die in einem Genlabor nach dem perfekten Kind suchten, das nur das beste von jedem Verein mit in die Wiege gelegt bekommt. Mit einem Kuchen- und Tortenbüfett ging ein schöner Patendank und ein noch schöneres Festjahr zu Ende. stn

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