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Hauptkommissar erklärt Enkeltrick

Welche Gefahren gibt es für Senioren? Katholische Arbeitnehmerbewegung Engelsberg organisiert Vortrag

Kriminalhauptkommissar Herbert Grießer (von links) mit Seniorenbetreuerin Ursel Abel und KAB-Vorsitzender Manfred Auer.
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Kriminalhauptkommissar Herbert Grießer (von links) mit Seniorenbetreuerin Ursel Abel und KAB-Vorsitzender Manfred Auer.

Kriminalhauptkommissar Herbert Grießer besuchte kürzlich die Katholische Arbeitnehmerbewegung Engelsberg und klärte in einem Vortrag über mögliche Gefahren für Senioren auf.

Engelsberg – Die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) Engelsberg organisierte für die Generation 60 Plus einen interessanten Vortrag von Kriminalhauptkommissar Herbert Grießer. Dieser freute sich, sein Wissen an die Leute weitergeben zu können, die es betrifft. Denn der sogenannte Enkeltrick funktioniert oft nur bei der älteren Generation.

Man frage sich oft, wenn man in der Zeitung von Betrügereien liest, wer denn auf so etwas reinfalle. Der Polizist erklärte, dass die Trickbetrüger am Telefon einen großen Druck ausüben. Außerdem werden die meisten Leute vorher schon ausgekundschaftet, sodass ein gewisses Wissen der Betrüger vorhanden ist, damit entsteht dann oft schon ein Vertrauen.

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Neben dem Enkeltrick stellte Grießer auch noch das Betteln an der Haustür, Einbruchsgefahren und vieles mehr vor. Ein gekipptes Fenster zum Beispiel ist für Einbrecher wie ein offenes Fenster. Er stellte viele Fallbeispiele vor, das die 40 interessierten Zuhörer beeindruckte. Grießer bot auch an, Beratungen vorzunehmen, um Einbrüchen vorzubeugen.

Seniorenbetreuerin Ursel Abel und KAB-Vorsitzender Manfred Auer bedankte sich für den Vortrag und Grießer versprach, gerne wieder zu kommen.

SF