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Durch Impfzentrum und niedergelassene Ärzte

Das ist der Impffortschritt im Landkreis Mühldorf am Inn

Ehemaliger DM-Markt in Mühldorf
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Im ehemaligen DM-Markt in Mühldorf befindet sich das Corona-Impfzentrum des Landkreises Mühldorf am Inn

innsalzach24.de hat sich für euch erkundigt, wie sich der Impffortschritt im Landkreis Mühldorf am Inn nach aktuellem Stand darstellt.

Mühldorf am Inn - „Bis einschließlich Dienstag wurden insgesamt 60.933 Impfungen im Landkreis im Impfzentrum und durch niedergelassene Ärzte durchgeführt“, berichtet das Landratsamt Mühldorf am Inn auf Nachfrage von innsalzach24.de. „46.404 Personen sind mindestens einmal geimpft, das entspricht 40 Prozent der gesamten Landkreisbevölkerung. 14.529 Personen oder 12,5 Prozent haben bereits die 2. abschließende Impfung erhalten.“

Landratsamt informiert zu aktuellem Impffortschritt im Landkreis Mühldorf am Inn

In Bayern gibt es ab 6. Mai für Menschen, die vollständig geimpft oder von einer Covid-Erkrankung genesen sind, mehr Freiheiten. Konkret fallen für diese Gruppe die nächtliche Ausgangssperre sowie die geltenden Kontaktbeschränkungen weg. Bei der Zahl der maximal erlaubten Kontaktpersonen werden sie also nicht mehr mitgezählt. Diese Neuerungen kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Mittwoch, 4. Mai nach einer Kabinettsitzung in München an.

Die Priorisierungsgruppen.

„Im Impfzentrum des Landkreises Mühldorf am Inn können Personengruppen der Priorisierungsgruppe mit erhöhter Priorität derzeit geimpft werden“, so das Landratsamt weiter. „Wie schnell man einen Impftermin erhalten kann, lässt sich nicht pauschal beantworten, sondern ist abhängig von den Impfstofflieferungen und der Anzahl der Zweitimpfungen.“

Keine Probleme mit „Impfdränglern“ bekannt

Probleme mit „Impfdränglern“, wie aus manchen Regionen berichten, habe man nicht zu verzeichnen. „Es gibt immer wieder Einzelfälle, in denen Personen ihre Priorisierungsangaben nicht ausreichend belegen können. Ob dies dann vorsätzlich geschehen ist, lässt sich jedoch kaum feststellen. Insgesamt ist hier keine Häufung zu verzeichnen.“

Auf einem Pressetermin im Nachbarlandkreis Altötting am Mittwochvormittag informierten am Dienstag auch der Leiter des Altöttinger Impfzentrums und Landrat Erwin Schneider zum aktuellen Impffortschritt dort. Dabei machte Schneider eine wichtige Mitteilung. Er betonte weiterhin, dass das Impfzentrum auch nach der derzeit laufenden Verlagerung der Impfungen auf Hausarztpraxen weiter betrieben werden solle.

Auch Mühldorfs Landrat Max Heimerl bezeichnet das Impfzentrum als „wichtigen Bestandteil der Impfstrategie.“ Dort seien die räumlichen Voraussetzungen geschaffen worden, damit die Impfkapazitäten auch dort kurzfristig hochgefahren werden können. „Die Zahl der Impfkabinen wurde erhöht, der Anmelde- und Wartebereich vergrößert. Die Abläufe wurden so angepasst, dass bei Bedarf statt bisher 300 bis zu 600 Impfungen am Tag durchgeführt werden können“, so Heimerl. „Wir fahren zweigleisig und können so flexibel reagieren. Jetzt hoffen wir auf eine zuverlässige und ausreichende Versorgung mit Impfstoff.“

hs

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