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B15neu: "Wir stehen bei den Bürgern im Wort"

Mühldorf/ Berlin - In der Hauptstadt kamen die Bundestagsabgeordneten zusammen, die von der B15neu betroffen sind. Eine Platzhaltertrasse steht alles andere als hoch im Kurs:

In der Bundeshauptstadt hat ein Treffen der „von der B 15 neu“ betroffenen Bundestagsabgeordneten von Landshut bis Rosenheim mit Ministerialdirigent Karl Wiebl von der Obersten Baubehörde des Freistaats Bayern stattgefunden.

Daran nahmen sowohl der Wahlkreisabgeordnete des Deutschen Bundestags Stephan Mayer als auch seine Bundestagskollegin Julia Bartz teil. Dabei wurde festgestellt, dass die bisherige zur Bewertung angemeldete Trasse einer B 15 neu auch als Platzhaltertrasse nicht vermittelbar ist. Die Bayerische Straßenbauverwaltung wird deshalb kurzfristig eine Alternativtrasse entwickeln, die möglichst im Rahmen der laufenden Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans zusätzlich bewertet werden soll.

Diese Trasse soll sich möglichst stark am Verlauf der bestehenden B 15 orientieren und – bevor sie dem Bundesverkehrsministerium zugeleitet wird – in einer vergleichbaren Gesprächsrunde mit den betroffenen Abgeordneten des Deutschen Bundestags abgestimmt werden.

MdB Mayer, der sich gemeinsam mit MdB Bartz und dem Staatsminister und Landtagsabgeordneten Marcel Huber entschieden gegen die Platzhaltervariante eingesetzt hatte, abschließend: „Wir stehen bei den Bürgern im Wort, eine vernünftige Regelung für eine Straßenbauverbindung von Nord nach Süd zu finden. Wir werden das weitere Verfahren völlig transparent für die Öffentlichkeit gestalten und auch über weitere Schritte öffentlich informieren.“

Pressemitteilung MdB Mayer

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