A94: Ramsauer dankt Knoblauch

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Dorfen/Berlin - Um den Ausbau der A94 voranzubringen, soll die Lappachtalbrücke früher fertig werden. In Berlin wurden die Rufe aus der Region erhört.

Der Weiterbau der A94 soll vor allem am Abschnitt Pastetten Dorfen vorangetrieben werden. Einen guten Teil hat auch der Verein "Ja zur A94 e.V." beigetragen. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer erhörte die Rufe aus der Region.

Bei der Jahreshauptversammlung des Vereins "Ja zur A94 e.V." wurde gefordert, dass der Bau der Lappachtalbrücke für den zügigen Weiterbau der A94 im Abschnitt Pastetten Dorfen zwingend notwendig ist.

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Daraufhin verfasste Günther Knoblauch, erster Vorsitzender des Vereins, ein Schreiben an Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, in dem er sich für den dringend erforderlichen baldigen Baubeginn der Lappachtalbrücke stark machte. Nachdem die Medien bereits über die Zustimmung des Verkehrsministeriums berichteten, kam nun auch noch ein entsprechendes Antwortschreiben an den Verein. Verkehrsminister Ramsauer informiert darin, dass er dem vorgezogenen Bau der Lappachtalbrücke zugestimmt hat, und auch dass in den kommenden Wochen von der Bayerischen Straßenbauverwaltung die Ausschreibung und die Vergabe für die Brücke vorgenommen werden. Damit sind die optimalen Voraussetzungen geschaffen, dass die künftigen Erd- und Straßenarbeiten im Abschnitt Pastetten Dorfen zügig vorangehen.

Auch dankte Ramsauer dem ersten Vorsitzenden ausdrücklich für sein reges Engagement und versicherte, dass er sich weiterhin für das gemeinsame Ziel einer durchgängigen A94 einsetzen werde.

Pressemitteilung Verein "Ja zur A94 e.V." / red is24

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