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Keine Zukunft für die Frauengemeinschaft

Ampfinger Pfarrgruppe wird Ende des Jahres aufgelöst

Als letzte Amtshandlung wickelt der Vorstand mit (von links) Rosmarie Hentschel, Marianne Matzinger, Berta Heueisen und Rosmarie Sandner die Auflösung ab.
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Als letzte Amtshandlung wickelt der Vorstand mit (von links) Rosmarie Hentschel, Marianne Matzinger, Berta Heueisen und Rosmarie Sandner die Auflösung ab.

Die Katholische Frauengemeinschaft Ampfing/Salmanskirchen findet keine Nachfoge für ihren Vorstand. Unter anderem deshalb wird der Verein bis zum Jahresende aufgelöst.

Ampfing – Die Katholische Frauengemeinschaft Ampfing/Salmanskirchen ist eine der stärksten katholischen Gruppen der Pfarrgemeinde Ampfing.

Die Damen sind aus keinem Fest wegzudenken, auch selbst werden Feste und Nachmittage organisiert. Was wäre der Fasching ohne ihre Einlagen? Jetzt jedoch zeichnete sich bei der Jahresversammlung ab, was schon lange gemunkelt wurde: Die Katholische Frauengemeinschaft löst sich auf.

Das hat nicht nur coronabedingte Gründe, auch der stark angestiegene Mitgliederbeitrag sei wohl mitverantwortlich. Bei den Wahlen konnte kein Nachfolger für Rosmarie Hentschel sowie den weiteren Vorstand gefunden werden. So bleibt letztlich nur eins: die Auflösung.

Dass es sich dabei um eine vernünftige Entscheidung handelt, zeigte sich in den Rückblicken auf das vergangene Jahr. So gab es keine neuen Mitglieder und bei den wenigen stattgefundenen Veranstaltungen fiel es dem Vorstand schwer abzuwägen, welche davon durchgeführt oder abgesagt werden sollen.

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Ein Höhepunkt war auch im vergangenen Jahr der Törggelen Abend im Oktober. Dabei packte die Vorsitzende ihre Geschichten und Witze aus. Aber schon im November mussten erneut alle Veranstaltungen abgesagt werden.

Als letzte Amtshandlung wird der Vorstand den Verein bis Ende des Jahres auflösen. Bis dahin führt der bisherige Vorstand mit Rosmarie Hentschel, Marianne Matzinger, Berta Heueisen und Rosmarie Sandner, den Verein kommissarisch weiter.

Zum Abschluss gab es ein Dankeschön an die Mitglieder, die dazu beitrugen, dass das Leben in der Gemeinde menschlich und abwechslungsreich ist. Auch dass durch die Arbeit caritative Projekte unterstützt werden konnten. Die Einnahmen aus Veranstaltungen wurden stets für caritative Zwecke verwendet.

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