Tag der offenen Tür bei RDG

3D-Seismik in der Region: Aufklärung tut offenbar Not

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Hier ist das im Detail "bewegliche" Raster der RDG GmH & Co. KG, wonach die 3D-Seismik betrieben wird im aktuellen Stand auf Höhe von Mühldorf westwärts in Richtung Waldkraiburg
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Ampfing/Landkreis - In punkto 3D-Seismik der RDG tut offenbar Aufklärung not. Per Vibrationen an den Untergrund versucht die Erdöl und Geothermie zu finden. innsalzach24.de war beim "Tag der offenen Tür".

Um es gleich vorweg zu sagen: Richtig bildgewaltig war dieser Pressetermin mit gleichzeitig angesagtem „2. Tag der offenen Tür“ der RDG GmH & Co. KG für die interessierten Besucher nicht. Das liegt daran, dass man nur sehr schwer zeigen kann, was da passiert, wenn die Trucks per Vibration ihr Signal an den Untergrund senden. In alter Manier von Armin Maiwald in den Sachgeschichten in „Der Sendung mit der Maus“ würde es wohl in dessen Sprechertext heißen: „Wie man sieht, hört man nix davon, was da passiert“, oder so ähnlich und tatsächlich: Das klingt vielleicht komisch, ist aber so.

Wer am Samstag in Ampfing vor Ort war, konnte es allerdings schon hören und ein ganz klein wenig auch spüren, was da passiert wenn die Trucks der RDG GmbH & Co. KG ihre Vibrationssignale aussenden und mehr noch: Man konnte sich informieren. Es ist die Vermutung, man könne - wirtschaftlich einträglich - Öl aus dem so genannten Ampfinger Sandstein fördern, die hinter der großangelegten Messung steckt.

Ein ausführlicher Bericht folgt am Sonntag.

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