Gautanz zum doppelten Jubiläum

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Den Auftanz führten Gauvolkstanzwartin Hildegard Kallmeier- Burgstaller und Gebietsvertreter Sepp Speer, an.

Ampfing - Es war ein bestens gelungener Gautanz mit Plattlertreffen in Ampfing zum 120. Gaufest des Gauverbands I und hundertjährigem Gründungsfest der „Isentaler“ Ampfing.

"Ein jeder Gautanz geht mit dem Auftanz an“, so forderte Gauvolkstanzwartin Hildegard Kallmeier-Burgstaller, die Anwesenden Gäste zum Tanz auf. Auch das es den ganzen Abend freie Dirndl- und Burschenwahl gibt, gehört zu einem richtigen Gautanz.

Die Jungen Riederinger spielten auf

Schneidig eröffneten die Riederinger Musikanten und die Oarkarrer Tanzlmusi, sogleich den ersten Tanz. Die große Bühne im Festzelt konnte kaum die vielen Tanzfreudigen aufnehmen, die immer wieder zu den angesagten Tanz und Musikantenrunden die Bühne stürmten.

Beim Gemeinschaftsplattler

Zwischendurch zeigten die Gruppen des Gauverband I, ihr können. Mit ihrem Gemeinschaftsplattler zur Ambospolka, brachten die schneidigen Burschen aus den anwesenden Vereinen die Bühne zu beben. Die Gaujugendgruppe tanzte die Olympia- Sternpolka und die „Isentaler“ Ampfing, entlockten wahre Begeisterungsrufe dem Publikum mit ihrer Tanzmischung aus Laub und Sternentanz. Die Madln und Buam des Trachtenvereins „Edelweiß“ Mühldorf , hatten in ihrer Rolle als Patenverein, für die „Isentaler“ Ampfing, ihr bekanntes „ Mühlradl“ ins Gepäck eingepackt und mit einem Maschierborischen unterhielten die Trachtenvereine aus Allmannsau- Lengmoos und Reichertsheim, die begeisterten Anwesenden.

Hildegard Kallmaier hatte die Ansage

Das Brauchtum keine Grenzen kennt zeigte der Überraschungsauftritt der „Urchigi Ämmätter Trychler“ aus der Schweiz, die zur Zeit ihren Vereinsausflug in München verbringen und so von Gaufest in Ampfing erfuhren. Die zehn Mann und eine Frau, zogen mit ihren ca. 16 bis18 kg schweren Kuhglocken schwingend durchs Zelt und gaben den begeisterten Publikum eine Kostprobe der Lautstärke ihrer Instrumente. Hildegard Kallmeier – Burgstaller, Gastgeberin des Abends, führte gekonnt mit Charme durchs weitere Abendprogramm. Mit kleinen Geschichten zur Entstehung der Tänze verstand sie es bestens Einblicke in die jeweilige Geschichte der Vereine zu geben. Nach der gemeinsamen Schlussrunde die mit dem Walzer endete, fand ein bestens gelungener Abend seinen Ausklang in der „Isentaler Versumpfbar".

Stn

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