Auf der Kunstmeile sprühen die Funken

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Trostberg - Der Cut Out ist eine besondere Kunstform, bei der vor allem Stahl in neue Formen gebracht wird. Am 4. Mai kann jeder dieses Schauspiel bewundern:

Der Cut Out ist das Schneiden und Reißen in amorphe Formen aus unterschiedlichen Werkstoffen (meist in Stahl), das Ausklappen und ein Deformieren im Kalt- oder Warmzustand. Ein Prozess der bis zur Materialermüdung oder Reißgrenze führt. Beim Klappen und neu positionieren der Flächen werden Querschnitte verändert, die Walzfaser verformt aber nicht getrennt. Diese Nabelschnur zur ursprünglichen Form ist bleibend und grundsätzlich. Nur so kann der Prozess verstanden werden.

Die Entwicklung einer „Cut Out Skulptur“ muss nachvollziehbar sein. Eine gedachte Rekonstruktion muss möglich bleiben. Die Innenwelten und Unterseiten der Körper und Flächen werden, wenn erforderlich, durch Farbbehandlung aktiviert. Der Innen- und Außenraum ist gleichbedeutend. Manchmal werden aus Stahlplatten Sonderkörper verschweißt und in der „Cut Out Technik“ neu geöffnet.

Georg Mayerhanser zeigt diese Technik live am Samstag, den 4. Mai um 21 Uhr am Vorplatz des Atriums am Stadtmuseum. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Pressemitteilung Stadt Trostberg

Quelle: chiemgau24.de

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