Übung: Brandinferno im Wagnerhaus

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Trostberg - Im Rahmen ihres 150-jährigen Bestehens präsentierte die Trostberger Feuerwehr am Dienstagabend anhand einer realistischen Übung zahlreichen Besuchern ihre Leistungsfähigkeit.

Im Rahmen ihrer Festwoche zum 150-jährigen Bestehen zeigte die Trostberger Feuerwehr mit den umliegenden Wehren der Stadt Trostberg sowie der Werksfeuerwehr des Chemieparks am Dienstag einem breitem Publikum, wie wichtig es ist, eine perfekt ausgebildete Feuerwehrmannschaft zu haben. Hierzu wurde kurzerhand das sogenannte Wagnerhaus am Caroplatz zu einem Brandinferno umfunktioniert.

Pünktlich um 18.15 Uhr wurde Alarm ausgelöst. Nach dem Eintreffen der ersten Fahrzeuge und der Begutachtung der Situation wurde Großalarm ausgelöst und alle umliegenden Wehren alarmiert. Binnen Minuten trafen die Fahrzeuge am angenommenen Brandort ein.

Da sich laut Szenario noch Personen im Gebäude befanden, mussten diese mit  schwerem Atemschutz geborgen werden. Von allen Seiten wurde eine Wasserversorgung aufgebaut, um den angenommenen Brand unter Kontrolle zu bringen. Nach gut einer halben Stunde konnte „Feuer aus“ gemeldet werden.

150 Jahre Trostberger Feuerwehr

Bürgermeister Karl Schleid

Der ganze Einsatz wurde in hervorragender Weise von der Trostberger Feuerwehr über Lautsprecher kommentiert. So wussten die Zuschauer immer, was gerade wo passierte. Auch Trostbergs Bürgermeister Karl Schleid ließ es sich nicht nehmen, das ganze Geschehen aus der Nähe zu betrachten und sich von der Leistungsfähigkeit seiner Wehren zu überzeugen. Er ließ es sich auch nicht nehmen, die Feuerwehrmänner anschließend zu einer Brotzeit einzuladen.

Aktivnews

Quelle: chiemgau24.de

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