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Nach spektakulärem Unfall am Dienstag in Kirchweidach

Auto in Hauswand gekracht - Entwarnung von Eigentümer und Bürgermeister

Am 15. März durchschlug ein Auto eine Hauswand in Kirchweidach. Glück im Unglück: Niemand wurde ernsthaft verletzt.
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Am 15. März durchschlug ein Auto eine Hauswand in Kirchweidach. Glück im Unglück: Niemand wurde ernsthaft verletzt.

Selten sind Unfallbilder so einprägsam und schockierend wie in diesem Fall: Am Dienstag (15. März) krachte ein Auto mit Altöttinger Kennzeichen in ein Wohnhaus in Kirchweidach. Danach klaffte ein riesiges Loch in der Hauswand. Die ersten Einschätzungen gingen davon aus, dass das Gebäude einsturzgefährdet seien könnte. Eine Spurensuche von innsalzach24.de.

Kirchweidach - Das Wichtigste am Aufprall-Unfall vom Dienstagmorgen (15. März) ist, dass niemand dabei ernsthaft verletzt wurde. Auch der Fahrer des beteiligten Autos nicht. Dieser hatte laut Polizeiangaben vermutlich einen Sekundenschlaf und kam von der Strecke ab. innsalzach24.de berichtete.

Der leicht verletzte Fahrer wurde mit dem Rettungswagen des BRK ins Krankenhaus eingeliefert. Eine Person, die sich zur Unfallzeit im Gebäude befand, konnte dieses unverletzt verlassen.

Reichlich gelitten hat allerdings das getroffene Haus. Es war auf den ersten Blick vom Einsturz bedroht, durch das Loch das in die Wand gerissen wurde. Auch hierbei hatten die Beteiligten sehr viel Glück. Denn es wohnt niemand in dem Haus.

Zahnarzt aus Kirchweidach ist Eigentümer des Gebäudes

Laut Informationen der Hauseigentümer - der Familie eines Zahnarztes aus der Region - wurden die maroden Stellen bis auf weiteres mit Holzbalken abgestützt. „Wir warten jetzt auf die Analyse des Bausachverständigen und gehen Stand heute davon aus, dass wir das Haus wieder vollständig reparieren können.“

Der Zahnmediziner aus Kirchweidach gegenüber innsalzach24.de weiter: „Es muss auch niemand ausziehen, weil keiner drin ist“. Seines Wissens nach war eine Wohnung im Obergeschoss früher einmal bewohnt, „steht allerdings auch schon länger leer“. Seine Familie habe das Haus „nur sporadisch für Weihnachts- oder Betriebsfeiern“ genutzt. Der Sachschaden wurde von der Polizei auf circa 200.000 Euro geschätzt.

Befürchtungen, dass Fernwärmeleitung länger außer Betrieb gehen muss

Befürchtungen gab es auch von Seiten der Kirchweidacher Bürger, da eine Fernwärmeleitung im Gebäude beschädigt wurde. Die Gemeinde musste den Angaben zufolge ihre Geothermie-Hauptleitung abschalten. Kirchweidachs Bürgermeister Robert Moser beruhigt dahingehend seine Bürger: „Alle wichtigen Leitungen wurden noch am Tag des Unfall wieder instandgesetzt. Fernwärme und Geothermie laufen normal weiter.“

-rok-