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Halsbach: Stille Demo ohne Konflikte

Halsbach - Bei der stillen Demo gegen Rechts hatte der Ort mit Ausschreitungen und einer großen Menge an Neonazis gerechnet. Wider Erwarten ist es in Halsbach aber ruhig geblieben.

Unser Ticker zu den Ereignissen vor Ort:

++ 17:57 Uhr ++

Lesen Sie auch die Polizeimeldung zur Demonstration in Halsbach:

Friedliche Demo gegen rechte Szene

Auf den ersten Fotos ist Altöttings Landrat Erwin Schneider (CSU) und Halsbachs Bürgermeister Georg Pfaffinger zu sehen. Bürger haben ein Plakat mit der Aufschrift "Halsbach - Kein Ort für Rassisten und Extremisten" gebastelt.

++ 18:07 Uhr ++

Vor Ort haben wir nun auch den Burghausener Bürgermeister Hans Steindl (SPD), den Bundestagsabgeordneter Stephan Mayer (CSU) sowie die Landtagsabgeordnete Ingrid Heckner (CSU) gesehen.

Halsbacher trotzen der Stärke und setzen klares Zeichen

 © TimeBreak21/Jakob Untersteger
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Halsbach: Eindrücke der Anti-Nazi-Demo

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Bislang wurden keine rechtsextremen Konzertbesucher vor dem Gasthof gesichtet. Offenbar ist der Gasthof aber für die Veranstaltung vorbereitet worden.

Die Halsbacher Bürger demonstrieren still.

++ 19:12 ++

Die Hintergründe der Demonstration:

Halsbach: Angst vor neunen Nazi-Aktionen

Halsbach: Bürger kommen zu Wort

"Braune Treffpunkte sind zu unterbinden"

Kreistag solidarisiert sich mit Halsbach

Nazi-Konzert: "Wir kommen wieder"

Umstrittenes Konzert kurzfristig abgesagt

Die Polizei schätzt die Anzahl der Halsbacher Demonstranten auf rund 500. Derweil sind schätzungsweise 60 bis 70 Konzertbesucher im Gebäude. Sie wurden unter Polizeischutz in das Gebäude eingeschleust.

Die offizielle Demonstration, die von 17 bis 19 Uhr geplant war, wäre nun eigentlich vorbei. Die Bürger bleiben aber auf dem Platz vor dem Gasthof. Bürgermeister Pfaffinger hielt eben eine Ansprache. Die Demonstranten verlassen ab und an kurzzeitig das Gelände zum Aufwärmen und besorgen sich ein Heißgetränk.

Das Ende der Gegendemonstration ist derzeit offen.

++ 20:05 ++

Die Band ist nun im Gebäude. Die Demonstration der Neonazi-Gegner hat sich weitestgehend aufgelöst.

ds/tj/mg

Rubriklistenbild: © tj

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