Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ermittlungen in Burgkirchen

Vergewaltigung durch drei Männer? Polizei hat "erhebliche Zweifel"

Burgkirchen - Ein Facebook-Post hat nun für helle Aufruhr in der Region gesorgt. Demnach soll eine junge Frau in Gendorf von drei Dunkelhäutigen vergewaltigt worden sein.

Der Facebook-Post einer Burghauserin hat sich am Montag wie ein Lauffeuer verbreitet. In dem Post geht es darum, dass eine Frau angeblich in der Nacht auf Montag von drei Dunkelhäutigen vergewaltigt wurde. Demnach soll die Frau von einem Mann festgehalten und von zwei weiteren vergewaltigt worden sein. 

Polizei hat erhebliche Zweifel

Thomas Schelshorn, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, bestätigte eine entsprechende Anzeige auf Nachfrage von innsalzach24.de. Jedoch habe die Polizei erhebliche Zweifel an der Tat, die am Montag bekannt wurde

Die Aussagen der jungen Frau sind widersprüchlich. "So war zunächst die Rede von drei Tätern, später von einem und danach von zweien", so Schelshorn. Da sich die Frau in einem psychisch auffälligen Zustand befindet, wurde sie vorerst in eine Fachklinik eingewiesen. Ob ihr Zustand im Zusammenhang mit der Tat oder mit ihrem gewöhnlichen Gesundheitszustand steht, konnte bislang nicht festgestellt werden. 

Frau lehnte Untersuchung ab 

Eine rechtsmedizinische Untersuchung soll die Frau laut Medienberichten abgelehnt haben. Der bislang einzige Anhaltspunkt zu der Tat liegt derzeit durch den Facebook-Post der Arbeitskollegin des vermeintlichen Opfers dar. 

Auch wenn es Zweifel zum genauen Tathergang gibt, laufen die Ermittlungen so der Polizeisprecher. In den kommenden Tagen sollen Zeugen befragt und weitere Untersuchungen durchgeführt werden. Der besagte Facebook-Post wurde mittlerweile gelöscht. 

jg

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Kommentare