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Wasserrohrbruch in Burgkirchen

Lage im Chemiepark Gendorf normalisiert sich

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Der Wasserrohrbruch im Chemiepark Gendorf sorgte in der Nacht auf den Sonntag für Aufregung in Burgkirchen.
  • Kai Ingmar Link
    VonKai Ingmar Link
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Burgkirchen - Nach dem Wasserrohrbruch im Chemiepark Gendorf entspannt sich die Situation wieder:

Nach dem Wasserrohrbruch im Chemiepark Gendorf hat sich die Situation in dem Betrieb wieder normalisiert. Die genaue Schadensursache sei jedoch weiter unklar, berichtet heimatzeitung.de. 

Wegen des Vorfalles habe jedoch in  weniger Kühlwasser zur Verfügung gestanden, so dass in Spitzenzeiten gut 40 Prozent des Werkes heruntergefahren seien, so die Zeitung weiter. 

Defekter Schieber als Ursache?

Wie ein Sprecher des Industrieparks auf Nachfrage von innsalzach24.de bestätigte, entstand ein Schaden an der Wasserzuführung. Unbestätigten Informationen zufolge soll der Schaden von einem defekten Schieber ausgehen.

Die Werksfeuerwehr Gendorf habe daraufhin gemeinsam mit den Freiwilligen Feuerwehren eine Notversorgung eingerichtet. Schnell konnte ein stabiler Wasserdruck in den Kühlkreisläufen aufgebaut werden. Dadurch konnten die Einsatzkräfte größere Schäden vermeiden. Vorsorglich wurden Produktionsbetriebe im Chemiepark Gendorf abgestellt und befanden sich seitdem in einem sicheren Zustand. Das teilte der Chemiepark Gendorf in der Nacht auf den Sonntag mit. 

kil

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