Neue Bilder: Das Ausmaß der Chemie-Katastrophe

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Burgkirchen - Die Naturkatastrophe an der Alz zieht weiter ihre Kreise. Fast der gesamte Fischbestand bis zur Innmündung ist tot. Jetzt sind neue Fotos aufgetaucht.

Wie bereits berichtet, kam es am  6. März 2012 zu einem Brand im Industriepark Gendorf. In diesem Zusammenhang sind chemische Substanzen in die Alz gelangt, die zum Tod der Fische führten. Die Vertreter der Unternehmen InfraServ und Clariant gaben bekannt, dass es sich bei dem in die Alz eingetragenen Stoff um GENAMIN LA 302 D handelt, der äußerst giftig auf Wasserorganismen wirkt. Daraufhin waren sehr viele Fische gestorben. Insgesamt haben Feuerwehrmänner rund sechs Tonnen toter Fische aus der Alz geborgen.

Die neuen Fotos:

Fische verenden immer noch in der Alz

Am Dienstag, 13. März, waren neue Fakten zu diesen Vorfällen aufgetaucht, nachdem das Landratsamt Altötting kurzfristig Vertreter der Regierung von Oberbayern, des Wasserwirtschaftsamtes Traunstein, des Landesamts für Umwelt der Unternehmen InfraServ und Clariant zu einer Besprechung in den Großen Sitzungssaal eingeladen hatte, um die neuesten Erkenntnisse hinsichtlich des Schadensfalles an der Alz auszutauschen und weitere Maßnahmen festzulegen.

red is24/mw

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