"Dauerbrenner" InfraServ

Werk Gendorf: "Auf die Schiene", aber wie?

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"Auf die Schiene", aber wie? (Archiv)
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Burgkirchen/Kastl - Die InfraServ will ihre Übergabe und Bereitstellungsgleise am Werk Gendorf erweitern. Grund dafür sind Engpässe beim Abtrasport der Güter. Burgkirchen gibt erstes grünes Licht.

„Mit diesem Thema werden wir uns noch öfter befassen.“ (Archiv)

Mit diesem Thema werden wir uns noch öfter befassen“, kündigte Bürgermeister Johann Krichenbauer auf der jüngsten Gemeinderatssitzung an. Es geht um die 17. Änderung des Flächennutzungsplans und um den Bebauungsplan Nr. 53, kurz: um die Erweiterung der Übergabe- und Bereitstellungsgleise des Werks Gendorf.

Das Problem:

Die Gleise sind zu kurz für Vollzüge (Archiv)

Es gibt Engpässe beim Abtransport der Güter auf der Schiene. Vollzüge, also welche mit mehr Anhängern, könnten helfen. Für die reichen die Gleise auf dem Übergabe- und Bereitsstellungsgelände aber nicht. Sie sind zu kurz.

Eine Erweiterung der Übergabe- und Bereitstellungsgleise als Lösung (Archiv)

So beabsichtigt die InfraServ einen Gleisausbau am Rande der bestehenden Bahnlinie zwischen Burgkirchen und Kastl. Da beide Gemeinden von dem Vorhaben betroffen sind, haben beide zeitgleich die entsprechenden Bauleitplanungen durchgeführt. Nötige Bannwaldflächen als Ausgleich für die geplante Erweiterung stellt die InfraServ. Ein städtebaulicher Vertrag zwischen InfraServ und der Gemeinde Burgkirchen regelt die Kosten für die Planung, welche damit die InfraServ übernimmt.

Das Ergebnis:

Der Gemeinderat hat die Vorentwürfe für die 17. Änderung des Flächennutzungsplans und den Bebauungsplan Nr. 53 „Erweiterung Übergabe- und Bereitstellungsgleise Werk Gendorf“ gebilligt. Damit ist die kommunale Verwaltung beauftragt, die weiteren Verfahrensschritte einzuleiten, kurz: „Mit diesem Thema werden wir uns noch öfter befassen“.

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