An Kreuzung bei Burgkirchen/Pirach

Bauamt will Unfallschwerpunkt mit neuer Ampel entschärfen

Burgkirchen - Immer wieder kommt es an der Einmündung der von Pirach kommenden Staatsstraße 2107 zur Burgkirchener Straße zu teilweise schweren Unfällen. Deswegen soll nun gehandelt werden:

Es soll dort eine Ampel gebaut werden, wie heimatzeitung.de nun berichtet. Damit soll einer der größten Unfallschwerpunkte im gesamten Landkreis Altötting entschärft werden. Alleine 26 Unfälle in den vergangenen drei Jahren sind in der Statistik aufgeführt.

Die Arbeiten werden laut dem Staatlichen Bauamt dabei in zwei Phasen aufgeteilt. Zwischen 8. und 13. Oktober soll die Staatsstraße 2107 halbseitig gesperrt werden, um die notwendigen Verbreiterungen im Kreuzungsbereich schaffen zu können. In der zweiten Phase muss die Hauptstraße (südlicher Ast der Einmündung der Staatsstraße 2107) ab voraussichtlich 15. Oktober in Richtung Pirach total gesperrt werden. Der Verkehr Richtung Süden soll dann über Hecketstall und Hochöster umgeleitet werden. 

Während der Vollsperrung führt die Südostbayernbahn außerdem Sanierungsarbeiten am Bahnübergang Pirach durch. Bis 22. Oktober sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Dann soll die Ampel aufgestellt und am 27. Oktober in Betrieb genommen werden.

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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