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Der Ernstfall wird geprobt

Notfallgroßübung im Chemiepark GENDORF am 25. Juli

Am Montag, 25. Juli ab 18 Uhr, findet die jährliche Notfallgroßübung im Chemiepark GENDORF (CPG) statt. An der Großübung zur jährlichen Überprüfung der gesamten Notfallorganisation nehmen neben der chemieparkeigenen Werkfeuerwehr zahlreiche Einsatz- und Hilfskräfte der Region sowie zuständige Behörden teil.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Burgkirchen a. d. Alz - Wenn jede Sekunde zählt, ist schnelles, routiniertes Eingreifen der Werkfeuerwehr und die reibungslose Zusammenarbeit mit Einsatz- und Hilfskräften wichtig. Um das auch im Ernstfall zu gewährleisten, findet im Chemiepark die alljährliche Großübung statt: „Wir üben dabei an unterschiedlichen, aber möglichst realistischen Szenarien, damit wir auch im Ernstfall auf alles Mögliche vorbereitet sind“, erklärt Alfred Kronwitter, Leiter der ISG-Werkfeuerwehr im Chemiepark. Das gesamte Notfallmanagement des Chemieparks wird dabei gefordert sein – von der Alarmierung, über den Einsatzstab bis hin zur Notfallbewältigung. Den Einsatz vor Ort übt die Werkfeuerwehr dann in Zusammenarbeit mit externen Einsatzkräften.

Hinweise an die Bevölkerung

Aufgrund einer möglichst realitätsnahen Durchführung sind an diesem Tag ab 18 Uhr Rauch- und Geräuschentwicklungen im Chemiepark nicht ausgeschlossen. Außerdem werden Einsatzkräfte alarmiert, die mit Einsatzfahrzeugen und Blaulicht anrücken. Für die Bevölkerung besteht in diesem Zusammenhang aber keine Gefahr. Für die Bevölkerung ist in der Übungszeit zwischen 18 Uhr und 21 Uhr das Bürgertelefon unter der Telefonnummer 08679 7-6111 aktiviert.

Pressemeldung der InfraServ GmbH & Co. Gendorf KG

Rubriklistenbild: © David Inderlied (Symbolbild)

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