Die neue Upcycling-Anlage bei 3M/Dyneon

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Bei der 3M-Tochter Dyneon in Burgkirchen ist eine Upcycling-Anlage in Betrieb gegangen
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Dr. Klaus Hintzer ist sogenannter Corporate Scientist von 3M und gilt als "Vater" der Upcycling-Anlage
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Die neue Up-Cycling Pilotanlage ist in die Produktionslinien von Dyneon integriert. Die Anlage ist darauf ausgelegt bis zu 500 Tonnen Fluorpolymerabfall jährlich wiederaufzubereiten.
Bei der 3M-Tochter Dyneon in Burgkirchen ist eine Upcycling-Anlage in Betrieb gegangen
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Der Up-Cycling Prozess: Ausgangskomponenten von Fluorpolymeren werden durch chemisches Recycling zurückgewonnen, zunächst aufgereinigt und dann der Produktion zur Herstellung neuer Materialien zugeführt.
Bei der 3M-Tochter Dyneon in Burgkirchen ist eine Upcycling-Anlage in Betrieb gegangen
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Umweltentlastung durch Up-Cycling von Fluorpolymerabfällen anstatt der Verarbeitung von Flussspat (Quelle: Dyneon Labor-Testdaten)
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Der Fluorpolymerabfall wird zunächst in einem Schredder zerkleinert, bevor er gereinigt und sodann chemisch recycelt wird, um Monomere ohne Qualitätseinbußen zu generieren
Bei der 3M-Tochter Dyneon in Burgkirchen ist eine Upcycling-Anlage in Betrieb gegangen
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Chemiker Dr. Klaus Hintzer war der Ideengeber der Anlage. Kooperationspartner für die Entwicklung der Anlage waren die Universität Bayreuth und das Forschungs-institut InVerTec. Das Bundesministeriums für Umwelt und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt haben das Projekt finanziell gefördert

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