Wohltätiges Firmen-Weihnachtsgeschenk

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(v. l.) Firmenchef Fritz Kreutzpointner, Sozialamtsleiterin Helga Dorfner und Bürgermeister Hans Steindl.

Burghausen - 6.500 Euro hat Elektro Kreuzpointner jetzt unter anderem an "unschuldig in Not geratene Burghausener" gestiftet. Auch Bürgermeister Steindl war dabei.

Statt Firmenweihnachtsgeschenke hat die Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe insgesamt 6.500 Euro an unverschuldet in Not geratene Burghauser, vorzugsweise Kinder und ältere Mitbürger sowie an soziale und kirchliche Einrichtungen in Freiberg/Sachsen gespendet. Firmenchef Fritz Kreutzpointner überreichte im Beisein von Bürgermeister Hans Steindl den Spenden-Scheck an das Sozialamt der Stadt Burghausen, das für die sinnvolle Verteilung an die bedürftigen sorgen wird.

"Sprachlos vor Glück" sei eine Burghauserin gewesen, als sie nach einem Schicksalsschlag mit ihrer Familie und den Kindern plötzlich vor dem Nichts stand: Die städtische Sozialamtsleiterin Helga Dorfner konnte ihr sofort schnelle und unbürokratische Hilfe bieten. „Sogar in einer so wohlhabenden Stadt wie Burghausen gibt es leider eine Reihe von Menschen, die durch Krankheit oder andere schwierige Lebensumstände unverschuldet in Not geraten sind. Das Geld wird für sie verwendet“, erklärte Dorfner. Bürgermeister Hans Steindl betonte: „Bei uns geht keiner wieder ohne Hilfe aus dem Rathaus heraus, der dringend auf Unterstützung angewiesen ist!“ Firmenchef Fritz Kreutzpointner übergab den Betrag in Form eines symbolischen Schecks an die Stadt. Das Unternehmen hat dafür auf Weihnachtsgeschenke an Kunden verzichtet. „Wir wollen den Burghausern, denen es richtig schlecht geht, vorzugsweise alten Menschen und Familien mit Kindern, vorrangig helfen“, nennt Kreutzpointner als Beweggründe.

Pressemitteilung Elektro Kreuzpointner Unternehmensgruppe

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