Feuerwehr Stammham wird beschenkt

Erster Feuerwehreinsatz endet mit lachenden Gesichtern

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Stammham - Weil eine blinde Anwohnerin in ihrem Keller eine vermeintliche Explosion wahrgenommen hatte, musste die Feuerwehr zu einem Einsatz ausrücken. Lohnenswert, wie sich später herausstellte ...

Den ersten Feuerwehreinsatz im Landkreis Altötting hatte am Samstag kurz vor 14 Uhr die Feuerwehr Stammham. Sie wurden zu einer unklaren Rauchentwicklung nach einer vermeintlichen Explosion in die Stammhamer Rosenstraße gerufen. Eine blinde Anwohnerin hatte in ihrem Keller eine Explosion und anschließend einen unklaren Geruch wahrgenommen.

Die Feuerwehr war schnell vor Ort und konnte auf Erkundung gehen. Für die Einsatzkräfte war jedoch kein Brandgeruch feststellbar. Da die ältere Frau einen verwirrten Eindruck machte, wurde sie vom Rettungsdienst betreut. Spektakulär war dieser Einsatz für die Stammhamer nur in einer Hinsicht.

Feuerwehreinsatz endet glücklich

Einige von den Floriansjüngern hatten von Sabine Kimberger selbst gestrickte Mützen in Farben der Einsatzkleidung bekommen. Sabine Kimberger ist Feuerwehrfrau und Hobbystrickerin und so kam diese Idee auf dem Stammhamer Weihnachtsmarkt im vergangenen Jahr zustande als Sie von den Stammhamer Feuerwehrlern Peter Droysen und Herbert Reif an ihrem eigenen Weihnachtsstand auf Feuerwehrmützen angesprochen wurden. „Logisch kann ich euch diese Mützen stricken“ und so machte sie sich schon bald an die Arbeit nachdem die ersten Vorbestellungen eintrafen.

Bei dem heutigen Einsatz in Stammham, der ja in ihrer Straße war, konnte sie schon die ersten Mützen an den Mann bringen und zeitgleich weitere Aufträge annehmen. Sie merkte jedoch sofort an, dass es sich bei diesem Produkt um eine exklusive Mütze für die Feuerwehr Stammham handle. Für mehr bleibt Sabine Kimberger keine Zeit, denn für eine Mütze nimmt sie schon an die fünf Stunden Arbeit in Kauf, so die Stammhamerin weiter.

Quelle: TimeBreak21

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