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Mal zu hell und dann wieder zu dunkel

Nicht mehr zeitgemäß: Die Beleuchtung im Bürgersaal soll besser werden

Die Beleuchtung im Bürgersaal in Marktl war am Dienstagabend Thema im Marktgemeinderat. Besser soll sie werden und zeitgemäßer. innsalzach24.de hat die Infos.
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Der Sportlerball 2018 im Bürgersaal in Marktl am Inn: Mal zu hell, mal zu dunkel (Archiv)

Marktl am Inn – „Das Bürgerhaus Marktl wurde im Jahr 1983 eröffnet. Baukosten: ca. 3.000.000 DM.“ Das steht auf der Homepage der Marktgemeinde. Demnach feiert es dieses Jahr seinen 35. Geburtstag. Da gibt es aber anscheinend ein Problem mit dem richtigen Licht zum richtigen Zeitpunkt,

Das Bürgerhaus in Marktl: 1983 erbaut soll es rund 3.000.000 DM gekostet haben. Es beherbergt

  • den Bürgersaal,
  • die Gemeindebücherei,
  • das Kegelstüberl,
  • Vereins-
  • und Jugendräume.

Ins richtige Licht rücken

So ein Bürgerhaus ist ein Ort der Zusammenkunft. So hat der Bürgersaal in nun rund 35 Jahren viele schöne Feste und Feiern, Tanz- wie Theaterveranstaltungen und noch vieles mehr gesehen. Apropos sehen: Da gibt es offenbar ein Problem.

Im Rahmen der Sitzung des Marktgemeinderates Marktl am Dienstagabend kam das Thema der Beleuchtung im Bürgersaal des Bürgerhauses zu Sprache. Laut Marktgemeinderäten Benedikt Dittmann und Maximilan Gschwendtner zeigten sich zuletzt beim Sportlerball offenbar bereits bekannte Schwachstellen.

Da gibt es offenbar ein Problem

Der Bürgersaal ist in punkto allgemeiner Beleuchtung offenbar von jedem Besucher – ob nun absichtlich oder unabsichtlich – erreichbar. Soll heißen: Jeder kann das allgemeine Saallicht ein und ausschalten

Darüber hinaus fehlt offenbar ein zeitgemäßes Beleuchtungskonzept. Die Rede ist unter anderem von einer indirekter Beleuchtung im offenen Dachstuhl, die man dimmen kann. Sie steht auf der Wunschliste. Hier ein Video vom Sportlerball 2018 im Bürgersaal in Marktl.

Die Bitte von Marktgemeinderat Dittmann, das Thema im kommenden Haushalt zu berücksichtigen wurde ohne weitere Gegenrede zur Kenntnis genommen. Der Erste Bürgermeister zeigte sich zu Dittmanns Anfrage verständnisvoll, wenn er auch nicht vergaß, die Kostenfrage zu erwähnen. 

Beratung angepeilt

Auf Nachfrage von innsalzach24.de erklärt Gschwendtner weiter, dass diesbezüglich ein umfassendes Lichtkonzept erstellt werden müsse. Im Rahmen der nächsten Haushaltsbesprechungen wolle man sich der Sache finanziell annehmen. Der Vorschlag, sich von externen Technikern in entsprechenden Posten in den Häusern aus der näheren Umgebung beraten zu lassen wurde für gut befunden.

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