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Emmerting und Burgkirchen

Sicher und wirtschaftlich in punkto Wasser: Das haben die Alzgemeinden vor

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  • Raphael Weiß
    VonRaphael Weiß
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Burgkirchen/Emmerting – Seit 2001 betreibt die Gemeinde Burgkirchen mit der Verwaltungsgemeinschaft Emmerting-Mehring im Bereich Wasser eine erfolgreiche Kooperation. Das baldige Ausscheiden (verdienter Ruhestand) des Wassermeisters von Emmerting machte einen neuen Kooperationsvertrag nötig.

Als „Zweckvereinbarung“ soll der neue Kooperationsvertrag deklariert werden, heißt es. Die Verwaltungsgemeinschaft Emmerting-Mehring hatte die Kooperation 2017 gekündigt, um den Weg frei zu machen, für eine neue Vereinbarung. Laut dieser „Zweckvereinbarung“, die innsalzach24.de vorliegt, geht es darum, die Versorgungssicherheit zu optimieren und die Wirtschaftlichkeit zu verbessern.

Gemeinsam stark: Das sind die Mittel:

  • Ein gemeinsamer Bereitschaftsdienst,
  • der gegenseitige Austausch des Personals,
  • der Austausch von Werkzeugen und Geräten
  • sowie ein gemeinsames geographisches Informationssystem.

Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit

Es handelt sich, wie der Name schon sagt, um eine Vereinbarung zum Zweck

  • die Versorgungssicherheit zu optimieren
  • und die Wirtschaftlichkeit zu verbessern.

Gerade in jüngster Zeit ist viel die Rede von PFOA im Trinkwasser. Damit habe diese Vereinbarung gar nix zu tun, erklärt Burgkirchens Erster Bürgermeister Johann Krichenbauer auf Nachfrage von innsalzach24.de. Viel mehr gehe es um personelle Veränderungen innerhalb der bis vor kurzem noch bestehenden Kooperation, die unter Dach und Fach gebracht hätten werden wollen.

So beschlossen

Auf seiner jüngsten Sitzung hat der Gemeinderat Burgkirchen das vorgelegte Vertragspapier, bereits von Josef Wengbauer, dem Ersten Bürgermeister von Mehring und Gemeinschaftsvorsitzendem der Verwaltungsgemeinschaft Emmerting-Mehring unterzeichnet, abgesegnet und dem Beschlussvorschlag der Verwaltung zugestimmt.

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