Fackelbetrieb bei der OMV: Ursache geklärt

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Burghausen - Wie die OMV mitteilt, sei eine "unsachgemäße Verhaltensweise" der Grund für die Sicherheitsabschaltung gewesen. Erneuter Fackelbetrieb und Rußbildung waren die Folge.

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Die unsachgemäße Verhaltensweise eines Partnerfirmenmitarbeiters löste am Dienstag, den 22. Mai, gegen 15.45 Uhr eine Sicherheitsabschaltung bei Anlagenteilen in der Raffinerie Burghausen verbunden mit starkem Fackelbetrieb und anfänglicher Rußbildung aus. Die zuständigen Behörden und umliegenden Gemeinden wurden umgehend informiert.

Seit gestern Abend werden die betroffenen Anlagenteile der Raffinerie schrittweise wieder in den Normalbetrieb genommen. Der Fackelbetrieb wird voraussichtlich im Laufe des heutigen nachmittags beendet sein.

Während des Fackelbetriebs mit Rußbildung bestand zu keiner Zeit eine gesundheitliche Gefährdung der Bevölkerung. Der Fackelbetrieb ist eine vorgeschriebene Ablaufroutine. Er entspricht den gesetzlichen Vorgaben und bildet einen wichtigen Bestandteil des Sicherheitssystems der Raffinerie.

Die beim Abstellen und Wiederanfahren der Anlage anfallenden Gase werden so weit wie möglich im raffinerieeigenen Gasrückgewinnungssystem gesammelt. Darüber hinausgehende Gasmengen werden sicher und umweltschonend den Hochfackeln zugeführt. Die OMV achtet sehr darauf, durch eine entsprechende Betriebsweise die notwendige Fackeltätigkeit auf ein Minimum zu reduzieren.

Die OMV bittet die Bürger der umliegenden Gemeinden für die eventuell entstandenen Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.

Pressemitteilung OMV Burghausen

Rubriklistenbild: © pa

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