Salzachzentrum: Neuer Partner in Sicht

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Laufen die Gespräche mit dem potentiellen neuen Partner wie erhofft, könnten die Bauarbeiten für das Salzachzentrum schon im Frühjahr 2014 beginnen.
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Burghausen - Die Gespräche laufen zwar noch, aber es sieht gut aus: Für das Salzachzentrum gibt es vielleicht schon bald einen neuen Partner.

Bringt ein neuer Partner die Wende für das Salzachzentrum? Noch immer ruht die Baustelle, die ohnehin schon vor geraumer Zeit zum Ärgernis für Stadt und Bürger wurde. Schon im Frühjahr 2014 könnten die Arbeiten wieder aufgenommen werden - wahrscheinlich mit überarbeitetem Konzept und einem weiteren Partner.

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Schon Ende August hatte Anton Steinberger von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Burghausen gegenüber innsalzach24 erklärt, dass die Wegner & Schoofs GmbH, in der Riege der vier derzeitigen Partner für die Vermarktung zuständig, nicht ausreichend vorankomme und man auf der Suche nach einem weiteren Partner sei. Ein vielversprechender Kandidat ist nun gefunden, die Gespräche kommen in die heiße Phase. Nach zwei Treffen am Freitag und am Montag könnte die Partnerschaft vielleicht bereits beschlossen werden. "Wir hoffen, dass wir nach den beiden Treffen klar sehen", so Steinberger. Derzeit schaue es jedenfalls gut aus.

Wird nächste Woche eine Einigung erzielt?

Der mögliche neue Partner sei in dreifacher Hinsicht ein Gewinn, weil er als Besitzer einer "ganzen Reihe eigener Einkaufszentren" große Erfahrung habe, große Erfahrung in der Vermarktung besitze und "gute Beiträge ins Zentrumsmanagement" einbringen könnte, erläuterte Steinberger. Einen Namen wollte Steinberger vor Abschluss der Gespräche allerdings noch nicht nennen.

Mit dem neuen Partner könnte es Veränderungen beim Konzept des Salzachzentrums geben. "Der Partner will einiges ändern", so Steinberger, der exemplarisch die Parkplätze, die Architektur und die Materialqualität nannte. Trotz der möglichen Veränderungen ist aber ein Baubeginn im Frühjahr 2014 realistisch - falls die noch anstehenden Gespräche erfolgreich verlaufen. Die vier bisherigen Partner des Projekts sollen weiterhin mit im Boot bleiben.

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