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Ringen beim SV Wacker Burghausen

Starke Männer machen vierte Deutsche Meisterschaft in Folge klar - Alexandra Burghardt gratuliert

Triumph der Ringer des SV Wacker Burghausen und einer Leichtathletin, die in den Wintersport „flüchtete“.
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Triumph der Ringer des SV Wacker Burghausen und einer Leichtathletin, die vorübergehend in den Wintersport „flüchtete“.

Ringer-Hochburg Burghausen: Das ist mehr als nur ein Werbeslogan. Der breit aufgestellte Sportverein aus der Herzogstadt ist zum vierten Mal in Serie Deutscher Meister im Ringen. Damit siegten die Burghauser 2018, 2019, 2020 und 2022. Nur 2021 fielen die Wettkämpfe Corona-bedingt aus. Im Finalkampf der Ersten Ringer-Bundesliga war am Samstag (26. Februar) der ASV Mainz 88 der Gegner.

Burghausen - Viermal Deutscher Meister im Ringen der Männer: „Das macht uns wahnsinnig stolz und dieses Quadrupel hätten wir selbst nicht für möglich gehalten“, so Roman Hölzl, Pressesprecher des SV Wacker Burghausen (SVW). Um das Glück bei der Meisterfeier perfekt zu machen, gratulierte Sprinterin Alexandra Burghardt den starken Männern.

Ringer des SV Wacker Burghausen ließen am Samstag Abend die Korken knallen

Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022.
Meisterfeier der Ringer des SV Wacker Burghausen am 26. Februar 2022. © Roman Hoelzl

Alex Burghardt zeigte olympische Silbermedaille

Die frisch gebackene Olympia-Zweitbeste im Zweierbob der Damen - mit Pilotin Mariama Jamanka - zeigte ihre Silbermedaille. Am Freitag war sie gemeinsam mit Florian Bauer in Töging geehrt worden. Sie ist Mitglied der Leichtathletik-Abteilung des SV Gendorf Wacker Burghausen und kehrt nach dem Intermezzo im Wintersport im Frühjahr 2022 auf die Tartanbahn zurück.

Großes Siegerfoto mit „Edel-Fan“ Florian Schneider, Erster Bürgermeister von Burghausen (vorne links).

Die Ringer haben ganz streng genommen nicht in vier aufeinander folgenden Jahren die Deutsche Meisterschaft gewonnen. Sie gewannen „nur“ 2018, 2019, 2020 und 2022. Was war 2021 los? „Da wurden wir ausgebremst, weil die gesamte Ringer-Bundesliga ausgesetzt wurde“, so Hölzl. Also war nur Corona „stark genug“, die Burghauser Vollkontakt-Kämpfer zu besiegen.

Kompletter Finalkampf im Video noch einmal zu sehen

Wer den kompletten Finalkampf noch einmal im Video erleben möchte, kann ihn über die Mediathek von sportdeutschlan.tv sehen. Hier sind Bilder vom Halbfinale gegen die Red Devils Heilbronn:

Am Ende sicherten sich die Burghauser Ringer durch einen kleinen Trick im Aufstellungspoker und mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung den vierten Meistertitel in Folge.

Jürgen Löblein: „Taktisches Gefühl ist einfach der Wahnsinn“ - Portion Glück war auch dabei

Das taktische Gefühl von Eugen Ponomartschuk und Matthias Maasch ist einfach der Wahnsinn“, lobte Jürgen Löblein zum wiederholten Mal die Kompetenz seiner Trainer und der sportlichen Leitung.

Der Abteilungsleiter Ringen war erkrankt und musste das Finale am 26. Februar daheim vor dem Livestream verbringen. „Wir hatten einen kleinen Kader mit starken deutschen Ringern und Top-Ausländern, die perfekt gepasst haben. Aber wir hatten auch das Glück, dass sich keiner unserer Athleten so schwer verletzt hat, dass er über Monate ausgefallen ist. Ansonsten hätten wir das nicht geschafft.“

Topstar Ali Umarpashaev vom SV Wacker Burghausen mit dem Meister Pokal.

Nach dem 12:12 im Hinkampf waren die Ausfälle der Punktegaranten Iszmail Muszukajev, Roland Schwarz und Witalis Lazovski eigentlich eine riesige Hypothek für den Rückkampf in der Sportparkhalle.

Topstar Umarpashaev auf 71-Kilo-Klasse „abgekocht“

Der Schachzug, den unbesiegten Ali-Pasha Umarpashaev auf die 71-Kilogramm-Klasse abkochen zu lassen, war der goldene Schlüssel zum Erfolg. Damit hatten die Mainzer überhaupt nicht gerechnet.

Der 28-jährige Ausnahmekönner hatte seit Jahren dieses Limit nicht mehr gebracht – ein psychologisch unschätzbarer Vorteil, der bereits auf der Waage für enormen Rückenwind gesorgt hat. Dadurch wurde der Mainzer Siegeswille erhielt einen Dämpfer.

Ehrung für Junioren-Weltmeistertitel im Ringen: Idris Ibaev (vorne), Heiko Hiller, Jürgen Löblein, Matthias Maasch, Florian Schneider (dahinter, v.l.).

Junioren-Weltmeister Ibaev setzt den Schlusspunkt

Schlüsselkampf Nummer eins entschied Erik Thiele im Freistil-Schwergewicht mit einem beeindruckenden 10:0 gegen Wladimir Remel für sich – drei wichtige Mannschaftpunkte. Nach dem 2:1 von Akhmed Magamaev gegen Achmed Dudarov im Freistil-Mittel und dem 11:2 von Umarpashaev gegen Semisorov lag Wacker vor den letzten beiden Duellen deutlich mit 15:7 in Front.

U23-Weltmeister Idris Ibaev konnte also relativ locker in das entscheidende Duell im Greco-Welter gegen Ibro Cakovic gehen und tütete mit seinem 8:0-Sieg den Titel souverän ein.

-rok-

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