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Änderungen beschlossen

So will Burghausen für weniger Fernverkehr in der Innenstadt sorgen

Die Burgkirchener Straße/B20 in Burghausen: Künftig soll Fernverkehr verstärkt hier, statt durch die Innenstadt fahren.
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Die Burgkirchener Straße/B20 in Burghausen: Künftig soll Fernverkehr verstärkt hier, statt durch die Innenstadt fahren.
  • Heinz Seutter
    VonHeinz Seutter
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Weniger unnötige Beschilderung, vor allem aber weniger Fernverkehr in der Innenstadt: Das ist das Ziel bei einer Umstellung der Verkehrszeichen in Burghausen.

Burghausen - Der Schilderwald in der Innenstadt soll gelichtet werden. Dem Hauptausschuss wurde in seiner jüngsten Sitzung ein entsprechendes Konzept vorgestellt. Beispielsweise sollen die große Vorhinweistafel im Bereich der Bushaltestelle am Quadroscope/Marktler Straße oder die Vorhinweistafel im Bereich Robert-Koch-Straße/C&A entfernt werden. Ziel ist eine deutliche Reduzierung des die Innenstadt durchquerenden Fernverkehrs und damit verbunden eine Reduzierung der Lärm- und Abgasbelastung dort. Auch die einschlägigen Navi-Hersteller sollen informiert werden, damit sie die neue Verkehrsführung empfehlen.

Burghausen lichtet den Schilderwald: Weniger Fernverkehr durch die Innenstadt ist das Ziel

Im Rahmen des Mobilitätsgutachtens hatten das Ordnungsamt und der Lenkungskreis Mobilität gemeinsam mit dem Verkehrsplanunsgbüro INGEVOST eine Empfehlung erstellt, welche Verkehrszeichen im Rahmen der Umstellung der innerörtlichen Beschilderung auf Nahziele und der Entfernung der Beschilderung für den überregionalen Verkehr nicht mehr nötig sind. Im Rahmen dessen sollen auch verschiedene Beschilderungen umgearbeitet werden, die „Fernziele“ wie beispielsweise Salzburg und Straubing entfernt werden und der Fernverkehr bereits im Bereich der „Krake“ exklusiv über die Burgkirchener Straße geleitet werden. Zudem wird die Ortsdurchfahrt Marktler Straße nur noch für den Anliegerverkehr Neue Brücke/Österreich freigegeben.

„Ziel ist, ortsunkundige Lkw- und Autofahrer nicht durch die Stadt fahren zu lassen, weil die Strecke eventuell kürzer ist“, erläuterte Erster Bürgermeister Florian Schneider (SPD). „Für die Fahrt nach Salzburg auf die Autobahn muss das Burghauser Stadtgebiet nicht durchquert werden. Diese Verkehrsteilnehmer sollen über die Burgkirchener Straße und den weiteren Verlauf der B20 über Freilassing geleitet werden. Im Rahmen der anschließenden Diskussion wurde auch auf die Lkw-Beschilderung nach dem Overfly eingegangen. Der Fernverkehr wird dadurch über die Burgkirchener Straße/B20 geleitet. Die Ortsdurchfahrt Marktler Straße in Richtung Neue Brücke ist für den Lkw-Verkehr gesperrt.

hs

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