Verzögerungen wegen archäologische Grabungen

Bauarbeiten in Raitenhaslach: Ein Ende ist in Sicht!

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Die Dorfmitte in Raitenhaslach: Bis zum Kultursommer Burghausen 2017 ist alles fertiggestellt.

Reitenhaslach - Die große Baustelle in der Dorfmitte soll bis zum Kultursommer abgeschlossen sein. Um diese Frist einhalten können, arbeitet nun eine verstärkte Mannschaft mit Hochdruck an der Umsetzung. Archäologische Grabungen hatten die Bauarbeiten verzögert. 

Die Stadt Burghausen arbeitet mit Hochdruck daran, dass pünktlich zum Start des Kultursommers Burghausen am 28. Juli 2017 die Arbeiten zur Erneuerung der Dorfmitte in Raitenhaslach weitgehend abgeschlossen sind.

Es staubt bei der Neugestaltung der Dorfmitte!

Nicht beeinflussen kann die Stadt die Bauarbeiten am Klostergasthof, wo derzeit der Dachstuhl über der Mälzerei saniert wird. "Wir haben die Mannschaft aufgestockt und werden den Gästen des Kultursommers Burghausen auch rund um das Kloster eine herrliche Kulisse bieten können", sagt Erster Bürgermeister Hans Steindl zuversichtlich. 

Bund fördert Neugestaltung

Die Arbeiten zur neuen Dorfmitte sind im Zuge des 2. Bauabschnittes zur Revitalisierung des Klosters nötig geworden, da der einstige Umgriff des Klosters wieder hergestellt werden soll. Damit entsteht ein neuer Dorfplatz mit Maibaum. Diese Neugestaltung zählt zu den national bedeutenden Projekten des Städtebaus und wird vom Bund gefördert. 

Während der gesamten 2. Bauphase, die im Herbst 2016 startete, musste der Ortskern befahrbar bleiben, was unweigerlich zu Verzögerungen geführt hat. Aber hier standen die Interessen von Kirche, Grundschule, Kindergarten, Vereine, TUM und natürlich der Klostergaststätte im Fokus. 

Archäologen begannen Grabung

Eine zusätzliche und nicht planbare Verzögerung bedeutete die aufwendigen Grabungsarbeiten durch ein Archäologenteam, das durch den kalten Winter langsamer vorankam. Wertvolle Funde wurden schlussendlich auch nicht gemacht. 

Wichtig ist Bürgermeister Hans Steindl zudem, dass die Besucher des Klosters grundsätzlich auf der großzügig angelegten Parkplatzfläche oberhalb der Fischteiche parken, wo auch die Omnibusse stehen. "Der Weg vom Parkplatz über die Fischweiher ins Klosterareal ist traumhaft schön. Ich will nicht, dass die Besucher im Dorf alles zuparken, wo wir doch eigens einen großen Parkplatz gebaut haben", so Bürgermeister Steindl. 

Pressemitteilung Stadt Burghausen/Köx

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