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Neuigkeiten von der Burghauser WIFÖG

Kann der Altstadtmarkt am Bichl bereits Ende November wieder öffnen?

Vor allem Senioren, Mütter mit kleinen Kindern oder körperlich beeinträchtigte Menschen sind sehr abhängig von dem Nahversorger.
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Der Altstadtmarkt am Bichl ist überlebenswichtig für einige Bewohner.

Die Burghauser Wirtschaftsförderungsgesellschaft hat durchblitzen lassen, dass eine baldige Wiedereröffnung des Ladens in der Altstadt möglich sein könnte.

Burghausen – Inzwischen hat sich in Burghausen herumgesprochen, dass bereits einige Interessenten als Betreiber für den Altstadtmarkt am Burghauser Bichl vorgesprochen haben. Anton Steinberger, der Geschäftsführer der Burghauser WIFÖG verriet nun: „Beim Altstadtmarkt sind wir in der Vorbereitung einer eventuellen Eröffnung im November.“ Auf Nachfrage bei der WIFÖG hieß es, dass es sich bei den möglichen neuen Betreibern um „zwei hochinteressierte Österreicher“ handele.

Zwei hochmotivierte Interessenten aus Österreich

Man müsse nun zuerst prüfen, ob und wie man den Laden so betreiben könne, dass er auch wirtschaftlich ist. „Wir helfen den Interessenten dabei, eine wirtschaftliche Analyse zu erstellen“, hieß es seitens der WIFÖG. Man nehme vor allem die Kosten für Produkte und Personal unter die Lupe. Es soll ein regionaler Markt und keine Supermarkt-Filiale in das Geschäft einziehen: Mit frischen und regionalen Produkten. Bei dem Interessenten soll es sich um einen Biobauern handeln, der auch sein eigenen ökologischen Produkte anbieten wolle.

Öffnung Ende November im Bereich des Möglichen

In der kommenden Woche soll nun ein Termin stattfinden, bei dem die Daten der wirtschaftlichen Analyse besprochen werden sollen. „Wir wollen niemanden in den Ruin treiben“, heißt es seitens der WIFÖG. „Wir sind sehr bemüht, dass der Altstadtmarkt Ende November öffnen kann, denn es wäre toll, wenn der neue Betreiber bereits das Vorweihnachtsgeschäft mitnehmen könnte. Aber es muss noch viel getan werden, zum Beispiel Umbauten im Ladeninneren.“ Die Ankündigung sei also mit großer Vorsicht zu genießen, man wolle nicht zu viel versprechen. Doch sowohl die Interessenten als auch die WIFÖG seien hochmotiviert und setzten sich stark für die Umsetzung des Vorhabens ein.

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