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Wacker stellt Forderungen an die Politik

Burghausen - Das Chemieunternehmen Wacker steht auch 100 Jahre nach der Werksgründung zum Standort Burghausen. Jedoch stellte der Aufsichtsratsvorsitzende Forderungen.

Wie der Radiosender Inn-Salzach-Welle berichtet, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Peter Alexander Wacker beim Neujahrsempfang der Altöttinger Mittelstandsunion, dass man zu Burghausen als Standort stehe.

Er forderte jedoch zum einen von der Politik die Eindämmung der steigenden Energiekosten für die chemische Industrie und zum anderen von der Lokalpolitik den, laut Dr. Wacker, längst überfälligen Ausbau der heimischen Verkehrsinfrastruktur.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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