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Erneut Änderungen bei Beschilderungen

So soll weniger Verkehr durch die Burghauser Innenstadt rauschen

Wieder einmal bessert die Stadtverwaltung bei Burghausen bei der Verkehrsbeschilderung nach.
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Wieder einmal bessert die Stadtverwaltung bei Burghausen bei der Verkehrsbeschilderung nach.

Die Stadtverwaltung von Burghausen hat erneut einige Anpassungen bei der Verkehrsbeschilderung vorgenommen. Ziel dabei ist langfristig, dass weniger Fern- und Lkw-Verkehr durch die Innenstadt geführt wird.

Burghausen - Wie Bauausschuss und Stadtrat mitgeteilt wurde, sind zwischenzeitlich weitere Änderungen und Verbesserungen an der Verkehrsbeschilderung im Stadtgebiet vorgenommen worden. Die Maßnahme ist Teil einer Initiative der Stadt zur Umstellung der Verkehrsbeschilderung mit dem Ziel, dass langfristig weniger Fern- und Lkw-Verkehr durch die Innenstadt fließen soll. Dies wiederum ist Teil eines Konzepts, langfristig insgesamt den Fahrzeugverkehr in der Innenstadt zu regulieren, zu dem auch beispielsweise die umstrittene Einbahn-Regelung auf der Alten Brücke gehört. „Meine Meinung ist: Menschen, nicht Autos beleben die Innenstadt und kaufen dort ein!“, begründete dies Erster Bürgermeister Florian Schneider (SPD) auf der Bürgerversammlung Ende Oktober.

Weitere Verbesserungen bei Verkehrsschildern in Burghausen

„Die Marktler Straße stellt seit dem 1. Januar 2020 keine Bundes- beziehungsweise Staatsstraße mehr dar. Damit können einige der innerörtlichen Beschilderungstafeln ersatzlos entfernt werden, wie beispielsweise die Hinweistafel Marktler Straße beim Kino“, so die Stadtverwaltung. „Zudem kann in Ergänzung zur durchgeführten Sperrung der Ortsdurchfahrt für den Lkw-Verkehr, der keinen Lieferverkehr ins Stadtgebiet und ins benachbarte Österreich darstellt, die innerörtliche Verkehrsleitung auf den Nahverkehr abgestellt werden.“ Diese laute nun nicht mehr „Salzburg/ Straubing“, sondern „Marktl/ Tittmoning/ Landesgrenze“.

Hintergrund sei die Vermeidung von Anreizen für den Transitverkehr. „Einzig im Bereich der Tittmoninger Straße von der Neuen Grenze herkommend wird noch auf das Fernziel Salzburg hingewiesen, da hier die Staatsstraße St2357 im Stadtgebiet über die Napoleonshöhe Richtung Raitenhaslach–Hochöster führt. Mit diesem Umbau der Beschilderung soll ein weiterer Schritt zur Reduzierung des Schwerverkehraufkommens im Innenstadtbereich gegangen werden.“ Die Hersteller und Betreiber von Navi-Systemen würden im übrigen wieder auf die neuen Regelungen hingewiesen.

hs

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