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Fachkräfte aus Burghausen

Bestens geschult: Absolventen der BRK Berufsfachschule

Von links: Thomas Maier (Schulleiter BFS Burghausen), Jürgen Eder (KV Altötting) Tobias Zadny (KV Altötting), Fabian Zschach (KV Hof/Saale), Daniel Huber (KV Straubing- Bogen) Michael Gostek (KV Straubing-Bogen), Renee Neupert (KV Hof/Saale), Jonas Felber (KV Fürstenfeldbruck), Robert Hauptenbuchner (pädagogischer Leiter und Lehrgangleiter BFS)
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Von links: Thomas Maier (Schulleiter BFS Burghausen), Jürgen Eder (KV Altötting) Tobias Zadny (KV Altötting), Fabian Zschach (KV Hof/Saale), Daniel Huber (KV Straubing- Bogen) Michael Gostek (KV Straubing-Bogen), Renee Neupert (KV Hof/Saale), Jonas Felber (KV Fürstenfeldbruck), Robert Hauptenbuchner (pädagogischer Leiter und Lehrgangleiter BFS)

Burghausen - 200 Stunden büffeln für die Prüfung: Sieben Teilnehmer aus ganz Bayern bestehen den ersten Kurs der BRK Berufsfachschule zum Praxisanleiter.

Ein halbes Jahr immer wieder pauken hieß es für die Teilnehmer des ersten Kurses Praxis-Anleiter der Berufsfachschule für Notfallsanitäter des BRK in Burghausen. 200 Stunden in sieben Modulen mussten von September 2015 bis März 2016 absolviert werden. Mit dabei waren mit Jürgen Eder und Tobias Zadny auch zwei Mitarbeiter des Kreisverbandes Altötting.

Auszubildende einfühlsam begleiten

Die sieben dürfen jetzt Notfallsanitäterschüler an den Lehrrettungswachen praktisch anleiten sowie betreuen, und stellen die praktische Ausbildung sicher. Praxisanleiter sind in ihrer Arbeit in besonderer Weise gefordert, den Auszubildenden nicht nur im Erwerb beruflicher Kompetenzen zu fördern, sondern ihn auch in Hinblick auf psychosoziale Lern- und Entwicklungsprozesse einfühlsam zu begleiten. 

Das Planen und Durchführen

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Ausbildung, die den Richtlinien der Arbeitsgemeinschaft der Rettungsdienstausbildung Bayern entspricht, waren unter anderem das Erstellen von Ausbildungskonzepten, das Planen und Durchführen von Fortbildungen, die Beurteilung und Bewertung sowie das Prüfen von Schülern und das Themenfeld Kommunikation sowie Konfliktlösung. Die Kursteilnehmer mussten über den gesamten Zeitraum die jeweiligen Lerninhalte zwischen den einzelnen Modulen in der Praxis anwenden. Zum Abschluss der Ausbildung musste eine schriftliche Dokumentation über die Planung, Vorbereitung und Durchführung einer Lernbegleitung angefertigt und eine Präsentation darüber gehalten werden.

Pressemeldung BRK Kreiverband Altötting

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