Startschuss in Burghausen

"Studieren, wo die Chemie stimmt": Wofür mehrere Millionen  fließen

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Burghausen – Nicht ganz zwei Jahre ist es her, da war im Hörsaalgebäude des Campus noch letzte Hand angelegt worden bevor der Lehrbetrieb schließlich aufgenommen wurde. Am Donnerstagvormittag war Spatenstich für den Erweiterungsbau. Noch dieses Jahr soll der Rohbau stehen.

Studieren, wo die Chemie stimmt“, schreibt sich der Campus Burghausen als Außenstelle der FH Rosenheim auf die Fahnen. Das Interesse von jungen Leuten an einem Studienplatz war bereits vor Start vor nunmehr fast zwei Jahren riesig gewesen und schon damals war klar, dass man erweitern wird müssen. So hatte sich die Stadt das Grundstück neben dem Hörsaalgebäude in der Marktler Straße schon damals dafür gesichert. Am Donnerstagvormittag war Spatenstich für den Erweiterungsbau.

Dieses Gebäude in der Marktler Straße in Burghausen ist nicht mehr. Auf diesem Grundstück entsteht jetzt der Erweiterungsbau für den Campus.

Von Anfang an: Alle Möglichkeiten zur Erweiterung offen

Wie schon vor zwei Jahren angedacht, soll dieser Erweiterungsbau mit dem Hörsaalgebäude baulich „verschmelzen“. Schon damals war eine Außentreppe dafür ausgelegt und an das Hörsaalgebäude angebracht worden

Baulich sollen bestehendes Hörsaalgebäude und Erweiterungsbau des Campus Burghausen in der Marktler Straße miteinander "verschmelzen".

So sah die erste Begehung im fast fertigen Hörsaalgebäude des Campus Burghausen in der Marktler Straße vor fast zwei Jahren aus.

"Campus Burghausen": Wir sind Hochschule!

Innen und außen: Das ist der Plan für den Erweiterungsbau

Im Erweiterungsbau wird – anders als zeitweise in dem Gebäude der ehemaligen VR Bank (auch Teil des Campus Burghausen) angedacht – ein Audimax entstehen, das 200 Plätze haben wird. Insgesamt wird der Erweiterungsbau drei Stockwerke in die Höhe ragen.

Die Fassade des Erweiterungsbaus in der Marktler Straße wird eine Glasfassade mit spezieller Beleuchtung schmücken. Diese strahlt das Periodensystem der Elemente darauf, passend zum Chemiestandort Burghausen und den entsprechenden Studiengängen am noch jungen aber stetig wachsendem Campus. Kostenpunkt für den Erweiterungsbau: zwischen sechs und sieben Millionen Euro.

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