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Zaun des Öfteren manipuliert

Burghauser Ziegen schon ins Winterquartier umgezogen - kurzer Sommer für stadteigene „Rasenmäher“

Ziegen verbringen Winter in Winhöring
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Im Winter genießen die Ziegen ein weiches Strohbett bei Bauer Franz Eineder in Winhöring.

Burghausen - Die städtischen Ziegen wurden dieses Jahr schon früher in ihr Winterquartier gebracht. Ein Grund dafür sind die immer wieder vorkommenden Manipulationen am Zaun.

Die Meldung im Wortlaut

Normalerweise grasen die städtischen Ziegen bereits ab April am Burghang, doch in diesem Jahr war es im Frühjahr noch bis nach Pfingsten verhältnismäßig frisch, so dass die Ziegen erst im Juni aufgetrieben werden konnten. Nun sind die Ziegen auch schon etwas früher wieder ins Winterquartier gezogen, da der Zaun heuer wieder häufiger Löcher hatte und die Vierbeiner ausgebüxt sind.

Den Sommer verbringen die Stadtziegen am Wöhrsee.

Die FÖJlerinnen und der Bauhof musste daher auch am Wochenende öfter ausrücken und das Wöhrseebad-Personal war mehrmals im Einsatz, um die Ziegen einzufangen. „Immer wieder wird der Zaun manipuliert, so dass die Tiere durch die Löcher auskommen“, weiß Sarah Freudlsperger vom Umweltamt, die für die Ziegen verantwortlich ist.

33 Ziegen plus Bock Guido ist die Stadtziegenherde mittlerweile groß. Die Ziegen lieben ihr Winterquartier bei Bauer Franz Eineder in Winhöring und sind auch alle brav in den den Hänger eingestiegen. Bis etwa Mitte April genießen Sie nun das warme Strohbett und Bio-Futter. 2022 kommen sie dann mit den neuen Zicklein wieder auf die schönste Weide der Welt unterhalb der längsten Burg der Welt und oberhalb des Wöhrsees.

Pressemitteilung der Stadt Burghausen

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