Kampf den Temposündern aber mit Ansage

„Ab 1. Februar wird mehr geblitzt“: Das sagt die Stadt Burghausen

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Burghausen: „Ab 1. Februar wird mehr geblitzt“
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Burghausen - Auf ihrer Facebookseite sagte die Stadt Burghausen am Montagabend ihren Kampf gegen Temposünder an: „Ab 1. Februar wird mehr geblitzt“.

Update 11.00 Uhr: Pressemeldung der Stadt Burghausen

Am Mittwochvormittag hat die Stadt Burghausen dazu eine Pressemeldung herausgegeben.

Schnellfahrer haben in Burghausen keine Chance mehr – Mehr Überwachung im Stadtgebiet

Burghausen, 31. Januar 2017. Ab 1. Februar 2017 werden die Tempokontrollen im Burghauser Stadtgebiet um 30 Prozent erhöht. In den Hauptverkehrszeiten gebe es wenig Temposünder im Burghauser Stadtgebiet, weiß Martin Hinterwinkler, Leiter des Burghauser Ordnungsamtes. „Wenn Schüler und Berufstätige nach Burghausen etwa in der Früh einpendeln, fließt der Verkehr ruhig dahin, da ist die Möglichkeit für schnelles Fahren gar nicht gegeben“, erklärt Hinterwinkler. Deswegen werden sich die zusätzlichen Tempokontrollen auf die anderen Tages- und Nachtzeiten verteilen

Schwerpunktstellen werden die verkehrsintensiven Ein- und Ausfallstraßen sein. Grund für die vermehrten Radarmessungen ab 1. Februar 2017 ist, die Stadt noch sicherer zu machen und unbelehrbaren Temposündern eine Lektion zu erteilen. Wie lange die Aufstockung im Bereich der Geschwindigkeitsmessung besteht, ist noch offen und wird abhängig von den Messergebnissen entschieden. Die Geschwindigkeitsüberwachung wird im Auftrag der Stadt Burghausen vom Zweckverband für kommunale Verkehrsüberwachung Südostbayern durchgeführt bei dem die Stadt Mitglied ist. 

Die zusätzlichen Strafgebühren werden zwar an die Stadt abgeführt, aber das erhöhte Stundenkontingent muss beim Zweckverband auch durch Stadt bezahlt werden. „Das bedeutet, dass sich Kosten und Einnahmen die Waage halten werden. Uns geht es rein um die Verkehrssicherheit. Es gibt einige Schwerpunktbereiche, die auch aufgrund der Verkehrszunahme mittlerweile kritisch sind wie zum Beispiel die Zufahrten zur Wacker-Chemie, die Burgkirchnerstraße stadteinwärts, die Tittmoninger Straße auf Höhe des Friedhofes, die B20 in Richtung Raitenhaslach etc.“, so Erster Bürgermeister Hans Steindl. Ein Augenmerk werde auch auf neuralgische Punkte vor Schulen, Kindergärten, Altersheimen, Citybus-Haltestellen und Verkehrsüberwegen gerichtet, so das Stadtoberhaupt.

Erstmeldung

Ab 1. Februar 2017 werden die Tempokontrollen im Burghauser Stadtgebiet um 30 Prozent erhöht“, heißt es am Montagabend in einem Post der Stadt Burghausen auf deren Facebookseite. „Schwerpunktstellen werden die verkehrsintensiven Ein- und Ausfallstraßen sein“.

Die Stadt solle sicherer gemacht und unbelehrbaren Temposündern solle eine Lektion erteilt werden. „Wie lange die Aufstockung im Bereich der Geschwindigkeitsmessung besteht, ist noch offen und wird abhängig von den Messergebnissen entschieden“. Weiter heißt es: „Die Geschwindigkeitsüberwachung wird im Auftrag der Stadt Burghausen vom Zweckverband für kommunale Verkehrsüberwachung Südostbayern durchgeführt bei dem die Stadt Mitglied ist. 

Die zusätzlichen Strafgebühren werden zwar an die Stadt abgeführt, aber das erhöhte Stundenkontingent muss beim Zweckverband auch durch Stadt bezahlt werden. „Das bedeutet, dass sich Kosten und Einnahmen die Waage halten werden. Uns geht es rein um die Verkehrssicherheit“, so Erster Bürgermeister Hand Steindl.

Erstmeldung

fb Auftritt der Stadt Burghausen/rw

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