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Regeln und Tipps für Burghausen 

Stadt gibt kleinen Knigge für den Hundehalter heraus

Stadt Burghausen gibt Hundeknigge heraus
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Auf dem Foto (v.l.): Andrea Obele hat als Bloggerin von www.mein-wanderhund.de drei Touren mit dem Vierbeiner beigesteuert, Sabina Schneider-Reisinger mit Erstem Bürgermeister Florian Schneider und Hund Max sowie die Geschäftsführerin der Burghauser Touristik GmbH Sigrid Resch und Ordnungsamtsleiter Martin Hinterwinkler.

Burghausen - Die Stadt Burghausen hat jüngst einen „kleinen Hundeknigge“ herausgegeben, der für den Hundehalter zusammengefasst alle Regeln beim Gassigehen in der Salzachstadt sowie viele Tipps gibt. Als kleines Extra sind sogar drei Gassirunden enthalten, die natürlich vor allem für Ortsfremde gedacht sind. Die Touren hat die Burghauser Autorin Andrea Obele beigesteuert, die bereits das Rother Wanderbuch „Wandern mit Hund - Chiemgau Berchtesgaden“ herausgebracht hat. Den Hundeknigge bekommt jeder, der seinen Hund bei der Stadt anmeldet, aber auch die Hotels werden damit bestückt und selbstverständlich liegt er in allen öffentlichen Gebäuden der Stadt gratis aus.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Aktuell sind ca. 700 Hunde bei der Stadt Burghausen gemeldet. Entgegen anderer Städte sind es in Burghausen während der Corona Pandemie nicht außergewöhnlich mehr Hunde geworden, aber viele Besucher und Touristen kommen mit ihrem Hund in die Stadt Burghausen. „Wir haben viele schöne und abwechslungsreiche Spazierwege in der Stadt, die auch unsere Gäste mit Hunden immer mehr entdecken. Mit dem Hundeknigge haben sie nun eine hilfreiche Broschüre und fühlen sich mit ihren Vierbeinern noch stärker willkommen“, sagt Sigrid Resch, Geschäftsführerin der Burghauser Touristik.

Der Knigge für den Hundehalter gibt Auskunft wo die erst kürzlich vom Stadtrat verlängerte Leinenpflicht besteht, wo die Stadt überall sog. „Dog-Stations“ mit Kottüten installiert hat und wo sich die Burghauser Hundewiese befindet. Letztere ist am Waldpark in Lindach und lädt Halter und Hund von 8 bis 20 Uhr zum Spielen und Toben ein, wobei die Mittagsruhe zu beachten ist.

„Es ist nicht die Regel, dass eine Stadt eine Hundewiese von 2.000 Quadratmetern ausweist und 35 Dog-Stations im Stadtgebiet aufhängt, dafür erwarten wir von den Hundebesitzern aber auch, dass sie sich an die Regeln halten“, sagt Erster Bürgermeister Florian Schneider. Und diese seien nun perfekt zusammengefasst und hübsch aufbereitet im neuen Hundeknigge zu finden. „Ich erachte es als selbstverständlich, dass die Hundehalter die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner einsammeln und in einem Mülleimer entsorgen, damit unsere schöne Stadt weiterhin so sauber bleibt“, erklärt das Stadtoberhaupt. Angestoßen hat Ordnungsamtsleiter Martin Hinterwinkler den Hundeknigge, „weil wir einfach festgestellt haben, dass etwa die Leinenpflicht im Altstadtbereich oder aber auf dem Klosterareal in Raitenhaslach vielen Hundebesitzern nicht geläufig war“.

Pressemeldung der Stadt Burghausen/köx.

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