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Stadt Burghausen

Schülerinnen und Schüler des Aventinus-Gymnasiums laufen für die Ukraine: 55.000 Euro bei Spendenlauf gesammelt

Schülerinnen und Schüler des Aventinus-Gymnasiums laufen für die Ukraine
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Startschuss beim Spendenlauf mit Erstem Bürgermeister Florian Schneider und Drittem Bürgermeister Stefan Angstl.

Burghausen - Die Schülerinnen und Schüler des Aventinus-Gymnasiums haben für die Ukraine einen Spendenlauf veranstaltet.

Die Meldung im Wortlaut

Als im März die ersten ukrainischen Flüchtlinge in Burghausen ankamen, wollten die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerschaft des Aventinus-Gymnasiums ihren Teil für die Unterstützung der Ukraine beitragen. Unter Federführung der Lehrkräfte Markus Böhner, Iris Burkert und Stefan Angstl, der auch Dritter Bürgermeister ist, wurde noch vor den Osterferien ein Spendenlauf organisiert. Auch Erster Bürgermeister Florian Schneider, der die Schirmherrschaft für den Spendenlaufs übernahm, lief mit. Vor Pfingsten fand zudem noch ein Fußballspiel Lehrer gegen Schüler, mit ukrainischer Beteiligung, statt. 55.000 Euro kamen dabei insgesamt zusammen. „Ich bin froh, dass wir so engagierte Lehrkräfte haben, die zusammen die richtigen Weichen stellen“, sagte Schulleiter Ulrich Kanz.

In Zusammenarbeit mit der AWO Reischach und der Rumänienhilfe Emmerting e. V., die sich inzwischen vermehrt auf die Ukraine konzentriert, wurde das Geld für die Ukrainehilfe genutzt. Fünf ukrainische Lehrkräfte unterrichten gerade am Aventinus-Gymnasium. Sie konnten am besten einschätzen wofür genau das Geld gebraucht wird: Zum einen für ein onkologisches Kinderkrankenhaus in Lemberg, das auch ein Rehabilitationszentrum für krebskranke Kinder ist. Für das Krankenhaus wurden wichtige medizinische Instrumente besorgt. Der andere Teil wurde genutzt, um wichtige Hilfsgüter für den Winter, wie Zelte, Schlafsäcke oder warme Winterkleidung, in die Ukraine zu bringen. Ein 40t schwerer LKW mit Wintersachen und Lebensmitteln ist auch schon in der Ukraine angekommen. „Es ist schön und hat allen Spaß gemacht zusammen etwas auf die Beine zu stellen, bei dem man auch ein Ergebnis sieht“, meinte Dritter Bürgermeister Stefan Angstl.

Anfang Dezember startet wieder ein LKW mit Hilfsgütern in die Ukraine. Bis Ende November 2022 können noch Spenden im Haus der Familie in Burghausen oder im AWO Mehrgenerationenhaus in Altötting abgegeben werden. Gebraucht werden vor allem warme Kleidung, besonders für Männer und verletzte Soldaten. Aber auch Dinge wie Taschenlampen, Kerzen oder Thermoskannen werden dringend benötigt. - ebh

Pressemitteilung der Stadt Burghausen

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