Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

OMV-Raffinerie in Burghausen

40 Millionen Euro Projekt wird verwirklicht: Wachstum in der chemischen Industrie sorgt für Ausbau

Die OMV nimmt 40 Millionen Euro in die Hand, um in die Raffinerie in Burghausen zu investieren. Als Grund nennt das Unternehmen die gesteigerte Kundennachfrage.

Die Mitteilung der OMV im Wortlaut:

Burghausen - Die OMV, das integrierte, internationale Öl-, Gas- und Petrochemieunternehmen mit Sitz in Wien, erweitert und modernisiert die Cracker-Anlagen und den petrochemischen Kälte-Bereich der Raffinerie Burghausen. Ziel der Maßnahmen ist die Steigerung der Produktionskapazität bei Ethylen und Propylen am Standort. Die Inbetriebnahme der umgerüsteten Anlagen ist nach dem geplanten Turnaround der Raffinerie für das dritte Quartal 2022 vorgesehen. Die ersten Vorarbeiten haben bereits begonnen.

„Mit dem Ausbau der Cracker-Anlagen führt die OMV ihre Petrochemie-Strategie für einen zukunftsgerichteten Raffineriebetrieb konsequent fort. Dieser geht Hand in Hand mit dem Wachstum in der chemischen Industrie und ist die Antwort auf die gesteigerte Kundennachfrage. Zugleich setzen wir mit dieser Investition von rund 40 Millionen Euro einen wichtigen Wirtschaftsimpuls in der Region und für den OMV Standort Burghausen“, sagt Thomas Gangl, OMV Chief Downstream Operations Officer.

Mit der Erweiterung der Cracker-Anlagen wird die jährliche Produktion von Ethylen und Propylen um 50.000 Tonnen gesteigert und der steigenden Nachfrage nach petrochemischen Produkten im Bayerischen Chemiedreieck und auf den internationalen Märkten entsprochen. Ethylen und Propylen sind wichtige Grundstoffe für zahlreiche industrielle Anwendungen, wie zum Beispiel für die Herstellung fortschrittlicher Leichtbauteile für die Automobilindustrie, für den Bereich der erneuerbaren Energien, den Medizinbereich oder etwa für Wasch- und Enteisungsmittel.

Ein internationales und standortübergreifendes Team hat das Projekt entwickelt und beginnt jetzt mit der Umsetzung. Trotz der anhaltenden Corona-Pandemie und den damit verbundenen erhöhten Sicherheitsmaßnahmen konnten alle bisherigen Meilensteine erreicht werden. Für die Bauarbeiten auf dem Raffineriegelände gibt es ein eigenes Hygiene- und Sicherheitskonzept zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort. 

Pressemitteilung OMV GmbH

Rubriklistenbild: © OMV

Kommentare