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Hohe Nachfrage aus anderen Städten

Muss Burghausen die Riesenkippe rausrücken?

Stadt Burghausen will mit der Risenkippe auf die richtige Entsorgung der Zigarettenstummel aufmerksam machen
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Die Risenkippe hat ihren Einsatz am Wöhrsee erfolgreich beendet und ist nun vor das Freibad gezogen

Vom Wöhrsee zum Freibad – Die Riesenkippe soll einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und hat äußerst positive Resonanz erhalten. Sogar andere Städte und Gemeinden fragen das unübersehbare Exemplar an. Doch rückt die Stadt die beliebte Kippe raus?

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Burghausen – Es geht darum, Kippenmüll zu reduzieren und nicht den Zeigefinger in Richtung Raucher zu erheben: „Wir möchten aufklären mit der Kampagne https://kippenfrei.burghausen.de/ und einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Die Riesenkippe ist dazu da, die Aufmerksamkeit der Menschen auf die richtige Entsorgung der Zigartettenstummel zu lenken“, erklärt Stadträtin Sabine Bachmeier, die das Konzept zusammen mit einem Team aus Ehrenamtlichen und städtischen Mitarbeitern entwickelt hat. Zusätzlich zur Riesenkippe und zur Website, die alle wesentlichen Informationen enthält, wurden und werden Taschenaschenbecher aus recycelten Kippenstummeln kostenfrei ausgegeben z.B. an der Wöhrsee- und Freibadkasse.

Der erste Einsatzort Wöhrsee der Riesenkippe ist nach zwei Monaten beendet. „In einem ersten Fazit kann gesagt werden, dass die Taschenaschenbecher sehr gut angenommen werden. Sie sind gefragt und werden auch benutzt. Es liegen weniger Kippen im Badbereich rum, wobei es noch weniger sein könnten“, stellt Sabine Bachmeier fest.

Für Stadtoberhaupt Florian Schneider ist der neue Standort der Riesenkippe gut gewählt, da die Badesaison in vollem Gange ist und die Besucherzahlen im Freibad sehr gut sind. „Ich unterstützte die Aktion zum Wohle der Umwelt. Außerdem erreichen mich einige Anfragen von anderen Städten und Gemeinden, aber auch Vereinen, die großes Interesse haben, die Kippe auszuleihen. Das zeigt doch, dass wir hier große Aufmerksamkeit generieren. Das ist gut. Und wir sind nicht die Einzigen, denen das Thema am Herzen liegt. Mir ist aber auch wichtig zu betonen, dass Burghausen kein Müllproblem hat. Es geht um die Umwelt, weil so ein kleiner Kippenstummel einfach bis zu 40 Liter Trinkwasser vergiften kann“, sagt Erster Bürgermeister Florian Schneider.

Die Riesenkippe bleibt vorerst in Burghausen und wird nach dem jetzigen Standort vorm Freibad auch noch an weitere Orte in der Stadt gebracht werden, wo auch Aktionen dazu angedacht sind. „So lange wir die kleinen Kippenstummel immer noch haben, werden die Riesenkippe nicht verleihen. Aber wir sammeln natürlich die Bewerbungen dafür“, so Schneider.

Pressemitteilung Stadt Burghausen

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