Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Mit den Themen „Unterwegs sein“ und „Neue Heimaten“

1. Meisterkonzert Saisonauftakt 2021/22 im Stadtsaal Burghausen

1. Meisterkonzert Saisonauftakt 2021/22 im Stadtsaal Burghausen .
+
1. Meisterkonzert Saisonauftakt 2021/22 im Stadtsaal Burghausen.

Am Donnerstag, 28. Oktober um 20 Uhr im Stadtsaal Burghausen. Maximilian Hornung, Cello, Herbert Schuch, Klavier, zwei Solisten finden zusammen.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Burghausen - Am Donnerstag, den 28. Oktober eröffnen die Klassikstars Maximilian Hornung, Cello und Herbert Schuch, Klavier, die Meisterkonzert-Saison 2021/22 mit einem Duo-Konzert. Das Kulturbüro Burghausen freut sich sehr über diesen Nachholtermin im Stadtsaal Burghausen. Maximilian Hornungs Karriere ist beeindruckend: bis 2011 Cellist im Tecchler-Trio (zu hören 2009 in Burghausen), wurde der 1986 in Augsburg geborene Musiker mit 23 Jahren bereits Solocellist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Als Solist konzertierte er mit renommierten Klangkörpern wie dem London Symphony Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich oder den Wiener Symphonikern und arbeitete unter Dirigenten wie Mariss Jansons, Esa-Pekka Salonen oder Daniel Harding.

Zu seinen Kammermusikpartnerinnen zählen Weltstars wie Hélène Grimaud, Tabea Zimmermann oder Lisa Batiashvili. Hochgelobt ist seine Einspielung von Schuberts Forellenquintett u.a. mit Anne-Sophie Mutter und Daniil Trifonov. Der Pianist Herbert Schuch, geboren 1979 in Temeschburg (Rumänien), hat sich mit seinen dramaturgisch durchdachten Konzertprogrammen und CD-Aufnahmen als einer der interessantesten Musiker seiner Generation einen Namen gemacht. Ob Viktor Ullmanns Klavierkonzert oder Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester, sie werden überschwänglich rezensiert. Seine Solo-CD „invocation“ (2014) mit Werken von Bach, Liszt, Messiaen, Murail und Ravel, die sich mit Glockenklängen auseinandersetzt, wurde mit Preisen ausgezeichnet. 

Vielleicht erinnern sich manche noch an sein Konzert 2009, damals auch im Stadtsaal, nach dem der unvergessene Bernhard Furtner in seiner Rezension schrieb, Schuch gehöre zu den Pianisten, die die „Erdenschwere abgestreift“ hätten. In Burghausen spielen die beiden Virtuosen Cello-Sonaten und -Sonatinen von Dvořák, Brahms und Martinů sowie 4 Lieder aus Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“ in der Bearbeitung für Cello und Klavier von Maximilian Hornung. Das genaue Programm ist unter www.burghausen.de/kalender zu finden. Beginn ist 20 Uhr.

Pressemitteilung Kulturbüro der Stadt Burghausen

Kommentare