Pressemeldung Stadt Burghausen

Zeichen für Naturschutz setzen: Bald heißt es wieder "Licht aus" 

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Als Zeichen für den Klimaschutz wird am 30. März der Burg für eine Stunde das Licht „abgedreht“.

Burghausen - Die Salzachstadt beteiligt sich an der „Earth-Hour“ des WWF und setzt neben New York, Sydney und Berlin ein Zeichen für Klima- und Umweltschutz. Im Freizeitheim gibt es einen Vortrag und einen Film zum Thema.

Pressemeldung im Wortlaut

Unzählige Gebäude und Sehenswürdigkeiten in tausenden Städten versinken am Samstag, 30. März, für eine Stunde lang im Dunkeln – als globales Zeichen für den Schutz der Erde. Wie jedes Jahr seit 2007 fordert die Naturschutzorganisation WWF Menschen weltweit dazu auf, zur "Earth Hour" eine Stunde lang das Licht auszuschalten. Vor allem Wahrzeichen in tausenden Städten werden in Dunkelheit gehüllt: vom Empire State Building in New York über das Opernhaus in Sydney bis zum Brandenburger Tor.

Auch der weltlängsten Burg in Burghausen wird an diesem Tag von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr das Licht „abgedreht“: „Bei der Stunde der Erde geht es darum, das Bewusstsein für die Umwelt und den Klimaschutz zu stärken, weshalb wir uns als Stadt gerne beteiligen und mit dem Abdunkeln der Burgbeleuchtung sozusagen ein über einen Kilometer langes Zeichen für einen lebendigen Planeten und mehr Klimaschutz setzen“, so Erster Bürgermeister Hans Steindl.

Im Freizeitheim findet ab 17 Uhr ein Treffen mit Bewirtung statt. Klimaexpertin Magdalena Mittermeier von der LMU München hält um 17.30 Uhr einen Vortrag, im Anschluss wird um 18 Uhr der Film „Tomorrow - Die Welt ist voller Lösungen" gezeigt. 

Gegen 20 Uhr gibt es eine Diskussionsrunde, bevor um 20.30 mit dem Beginn der Earth Hour und Abschalten der Außenbeleuchtung der weltlängsten Burg das Freiluftprogramm startet.

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