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„Kurzfilm, mon amour“

Kurzfilm als Experimentierfeld für den Filmnachwuchs - Filmnacht im Ankersaal Burghausen

Kurzfilm Maseltov Cocktail
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Maseltov Cocktail: Der Kurzfilm beschäftigt sich mit einem jüdischen Jugendlichen namens Dimi, der in Deutschland lebt.

Burghausen - Am 23. Oktober findet im Ankersaal eine Kurzfilmnacht statt. Dort werden 14 Kurzfilme gezeigt, die die unterschiedlichsten Themen behandeln.

Die Meldung im Wortlaut

„Kurzfilm, mon amour“ heißt es am 23. Oktober ab 20 Uhr zur Kurzfilmnacht im Ankersaal! 14 Filme in drei Blöcken zeigen bis Mitternacht die Bandbreite der aktuellen, internationalen Kurzfilmproduktionen - von dramatisch bis witzig, von faszinierend bis gruselig. Der Kurzfilm ist das Experimentierfeld für den Filmnachwuchs. Er ist eigenwillig und überraschend. Er unterhält und informiert. Er ist so spannend wie fantasievoll. Er traut sich, was sich der Langfilm oftmals nicht traut. Einfach gesagt: Der Kurzfilm ist eine der vielfältigsten Arten, Geschichten zu erzählen.

Abwechslungsreiches Filmprogramm geplant

Und auf folgende Geschichten und Filmperlen darf sich das Publikum freuen: Der 11-minütige Animationsfilm „Altötting“ erzählt die Geschichte einer übergroßen, fast himmlischen Liebe und lässt den Wallfahrtsort Altötting vorm Auge des Betrachters entstehen und taucht dann gemeinsam mit ihm ein in die sinnlich-spirituelle Welt der Liebe zur Heiligen Jungfrau. Der in Altötting aufgewachsene Trickfilmregisseur Andreas Hykade wird persönlich mit seiner Crew vor Ort sein und sich im Anschluss in einem kurzen Filmgespräch mit dem Publikum austauschen.

Der vielfach ausgezeichnete Film Maseltov Cocktail beschreibt das Leben von Dimi, einem im Pott lebenden Jugendlichen. Und Dimi ist Jude. Auf unterhaltsame und selbstironische Weise behandelt der Film vielfältige Aspekte rund um das Jüdischsein in Deutschland. Dazu schlägt er eine Brücke von historischen Fakten bis zur subjektiven Erfahrungswelt eines jungen Menschen, der ebenso wenig die Geschichte miterlebt hat wie andere aus seiner Generation, diese aber ständig vor Augen gehalten bekommt.

Weitere Filme sind „Das beste Orchester der Welt“, „History of Civilization“, „Sie will was sie will“, „Daughter“, „Trumpet“, „Patision Avenue“, „Dustin“, „The Archivist“, „The Tale of Deaf“, „And Then The Bear“, „Da Yie“ und „Trouble“. Der letzte Block hält um kurz vor Mitternacht ein paar „horrormäßige“ Überraschungen bereit. Das Programm wurde von Tobias Obermeier (Filmfest München und Internationales Festival der Filmhochschulen München) zusammengestellt.

Der Zutritt zur Kurzfilmnacht ist jederzeit zwischen 20 und 24 Uhr möglich. Tickets nur an der Abendkasse. Mehr Infos unter www.ankersaal.de. Bitte beachten Sie, dass die 3G-Regel gilt.

Pressemitteilung Kulturbüro Burghausen

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