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Stadt hilft Familien in der Pandemie

Kita-Gebühren in Burghausen werden nicht erhöht 

Bürgermeister Schneider und Familienreferentin Dorle Graf
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Bürgermeister Schneider und Familienreferentin Dorle Graf.

Burghausen - Die Stadt Burghausen folgt bei der Höhe der Kita-Gebühren i.d.R. dem Vorschlag der Caritas, die auch dieses Jahr eine Erhöhung bzw. Anpassung der Gebühren von ca. fünf Prozent vorgeschlagen hat. „Aber dieses Jahr ist alles anders.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

In diesem Fall setzen wir als Familienstadt ein klares Zeichen und gehen mit der Erhöhung nicht mit. Für mich zählt hier ganz klar der psychologische Aspekt. Jetzt den Familien von städtischer Seite auch noch eine Gebührenerhöhung zuzumuten, ist nicht der Gedanke der Sozialstadt, den wir leben möchten“, erklärt Erster Bürgermeister Florian Schneider. Die gute Nachricht an der Stelle lautet also eigentlich: Es bleibt zum nächsten Kindergartenjahr zumindest in Sachen Kita-Gebühren alles beim Alten.

Die Stadt Burghausen hat zum September 2020 die Wiedereinführung der Kita-Gebühren beschlossen, wobei alle Eltern, die bereits die staatliche Krippen-Förderung von 100 Euro monatlich erhalten, von der Stadt Burghausen zusätzlich eine Förderung beantragen können. „Ich finde eine Anhebung der Gebühren in diesen unsicheren Zeiten nicht angebracht. Durch den freiwilligen städtischen Zuschuss sollte niemand in die Lage kommen, dass ihn die Kita-Gebühren überdurchschnittlich belasten. Hier sprechen wir von 38 bis 72 Euro im Monat“, erklärt Dorle Graf, Familienreferentin, die sich natürlich im Namen der Burghauser Familien sehr freut, dass Bürgermeister Schneider für dieses Jahr keine Gebührenanhebung möchte.

Pressemeldung der Stadt Burghausen/köx.

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