Alpenjazz statt Heimatsound in Burghausen

Rund 13.000 Euro für die IG Jazz und "Alps, Brass & Jazz" 2017

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Archiv Jazzwoche 2017: Lakecia Benjamin spielte am Freitag, 24. März 2017, in der Burghauser Wackerhalle ein hervorragendes Konzert
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Burghausen - Nach der grandiosen Jazzwoche gibt es erneut Grund zur Freude für die IG Jazz: Mit fast 13.000 Euro fördert der Freistaat das Jazz-Weekend "Alps, Brass & Jazz" 2017.

Eine der besten Jazzwochen überhaupt“, freuten sich die Macher der international bekannten Veranstaltungsreihe Ende März. Die grandiosen Zuschauerzahlen bestätigten den großen Erfolg der nunmehr 48. Ausgabe. Jetzt gibt es erneut Grund zur Freude bei der IG Jazz: Mit fast 13.000 Euro fördert der Freistaat das geplante Jazz-Weekend „Alps, Brass & Jazz“ 2017.

"Herausragende Arbeit"

Das Büro der Landtagsabgeordneten Ingrid Heckner (CSU) hat dazu eine Pressemeldung herausgegeben.

Die Gelder fließen zur Unterstützung des Jazz-Weekends ‘Alps, Brass & Jazz’ 2017“, teilte die örtliche Stimmkreisabgeordnete Ingrid Heckner mit, nachdem sie von Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle über die Förderung informiert worden war.

Es freut mich sehr, dass die herausragende Arbeit der IG Jazz auch in diesem Jahr wieder finanziell vom Freistaat unterstützt wird. Mit dem Wochenend-Festival ‘Alps, Brass & Jazz’ bringen die Veranstalter die unterschiedlichsten Spielarten des Alpenjazz nach Burghausen und leisten so einen wichtigen Beitrag zum Kulturleben unserer Heimatregion“, so die Abgeordnete.

Die erste Tranche des diesjährigen Kulturfonds Bayern umfasst rund 1 Million Euro, mit denen 92 Projekte aus ganz Bayern gefördert werden. „Mit dem Kulturfonds werden Kunst und Kultur in ihrer ganzen Breite und in allen Regionen des Landes unterstützt“, so Heckner abschließend.

"Ein Forum schaffen"

Auf Nachfrage von innsalzach24.de bei der IG Jazz teilte Michael Martius mit, dass mit ‘Alps, Brass & Jazz’ ein Forum geschaffen werden soll für Gruppen aus dem Alpenland, die sich dem Jazz verschrieben haben. Es sei kein Nachwuchswettbewerb. Man setze bei der Gestaltung auf Qualität. Man suche nach Küntlern aus Bayern, Österreich, Südtirol und der Schweiz. Ein konkretes Programm für 2017 gebe es derzeit noch nicht.

Pressemeldung Abgeordnetenbüro Ingrid Heckner/rw

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