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Erstes Wochenendfestival „Alps, Brass & Jazz“

Ein eigenes Festival für den "Alpenjazz"

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Kommen nach Burghausen: Peter Rom, Andreas Schaerer und Sänger Martin Eberle.

Burghausen - Bei Jazz denkt man an Orte wie New Orleans, Chicago oder New York. Das Besondere am Jazz ist aber, dass er unaufhaltsam ist und sich bis in die kleinsten Täler verbreitet hat. Und so kommt immer mehr spannende Musik aus dem Alpenraum und nicht nur über den großen Teich.

Alpenjazz, das ist Jazz angereichert mit alpenländischen Traditionen und Wurzeln und überrascht durch musikalische Einflüsse und Verschmelzungen, die so in New Orleans wohl noch niemand kennt. Dieses Genre verbindet zeitgenössischen Jazz mit traditionellen Instrumenten und Rhythmen aus dem Alpenraum auf vielfältige Weise. Da wird gejazzt, aber eben mit Alphorn und Zither. Und auch ein Jodler darf beim Jazz aus den Bergen nicht fehlen.    

Experimentell und avantgardistisch - Alpenjazz eben

Genau dieser Musik widmet die Interessengemeinschaft Jazz Burghausen e.V. in diesem Jahr im Rahmen ihres Herbstprogramms erstmals ein eigenes kleines Festival. An zwei Tagen werden im Burghauser Stadtsaal vier sehr unterschiedliche Formationen den Alpenjazz in die Salzachstadt bringen. „Diese Spielart des Jazz ist ungewöhnlich und immer sehr spannend, auch Mal experimentell und avantgardistisch und jenseits aller Schubladen anzusiedeln.“, sagt Herbert Rißel, Vorsitzender der IG Jazz e.V. 

Die Ehrenamtlichen der IG Jazz e.V. konnten folgende Formationen für das erste „Alps, Brass & Jazz“ Festival in Burghausen gewinnen: 

Am Freitag , den 28. Oktober, werden die Vocal-Akrobaten Zehner/Brennan/Shilkloper sowie Rom-Schaerer-Eberle ab 20 Uhr spielen. 

Am Samstag, den 29. Oktober, treten Kerberbrothers Alpenfusion sowie Wolfgang Puschnigs ALPINE ASPECTS auf. Ein Festivalpass für alle Konzerte wird angeboten. An beiden Abenden geht es im Jazzkeller mit Sessions ab 22.30 Uhr weiter. Alle Informationen und Tickets unter www.b-jazz.com

Pressemitteilung IG Jazz Burghausen e.V.

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