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In Zeiten der Energiekrise

Die Weihnachtsbeleuchtung in Burghausen ist angebracht – wie viel wird gespart?

Zwei Elektriker der Stadt Burghausen bringen die Lichterkette am Christbaum am Stadtplatz an.
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Zwei Elektriker der Stadt Burghausen bringen die Lichterkette am Christbaum am Stadtplatz an.

Ab dem Ersten Adventswochenende wird es festlich in Burghausen, denn dann wird die Weihnachtsbeleuchtung eingeschaltet. Schon jetzt haben die Elektriker des Bauhofs die Lichter installiert und die Christbäume im Stadtgebiet aufgestellt. 

Die Meldung im Wortlaut:

Burghausen – Um Energie zu sparen, wurde die Beleuchtung jedoch um circa 40 Prozent reduziert. So werden nur noch um die 3500 kWh anstatt 5000 kWh verbraucht, die Beleuchtung kostet die Stadt dieses Jahr somit nur etwa 1400 Euro. Es wurde auf einige Lichterketten, zum Beispiel um die Fenster in der Altstadt oder am Bichl, verzichtet. Auch in der Neustadt hängen etwas weniger Leuchtsterne. Die Lichter brennen diesen Winter außerdem nur bis 22 Uhr und nicht wie sonst bis Mitternacht.

Die Beleuchtung dieses Jahr abzuschalten, war für Ersten Bürgermeister Florian Schneider keine Option. „Ich glaube es ist besonders in diesem Jahr wichtig, die dunkle Jahreszeit zu erhellen und Zuversicht zu schenken“, sagt das Stadtoberhaupt. Im Vergleich braucht die Weihnachtsbeleuchtung sowieso sehr wenig Strom, vor allem seit die Stadt schon vor einigen Jahren auf LED-Lampen umgerüstet hat. „Wir würden am falschen Eck sparen, wenn wir dieses Jahr keine Lichter aufhängen,“ bestärkt der Erste Bürgermeister sein Vorgehen.

Bis die komplette Beleuchtung hängt und alle Christbäume aufgestellt sind, sind die Elektriker der Stadt einige Tage beschäftigt. Die Lichterkette auf den Giebeln der Häuser am Stadtplatz bleibt jedoch das ganze Jahr über montiert, so kann sie zum Beispiel auch für das Brückenfest eingeschaltet werden.

Pressemitteilung der Stadt Burghausen

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