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Zuschuss von 2500 Euro

Das E-Lastenrad für die Jugendpflege

Martin Hinterwinkler (Leiter Ordnungsamt) kann problemlos Jugendpfleger Hannes Schwankner und Florian Zitzelsperger auf dem Areal vor dem JUZ 2.0 „transportieren“.
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Martin Hinterwinkler (Leiter Ordnungsamt) kann problemlos Jugendpfleger Hannes Schwankner und Florian Zitzelsperger auf dem Areal vor dem JUZ 2.0 „transportieren“.

Die Kosten von 10.400 Euro werden vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle mit einem Zuschuss von 2500 Euro gefördert.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Burghausen - Die Jugendpfleger haben ein mega gutes neues Lastenrad mit dem sie quer durch das Stadtgebiet jetzt quasi fast alles mit dem Radl erledigen können. Möglich gemacht hat das der Einsatz von Jugendpflegeleiter Hannes Schwankner, Mitarbeiter Florian Zitzelsperger sowie Ordnungsamtsleiter Martin Hinterwinkler. Die Kosten für das E-Lastenrad belaufen sich auf 10.400 Euro. Diese trägt zum Gros die Stadt Burghausen, das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrollen schießt 2500 Euro zu und etwa. 250 Euro sollen noch vom Kreisjugendring kommen. Angeschafft wurde das E-Bike über die Radlmetzgerei Burghausen.

Die Jugendpflege Burghausen veranstaltet im gesamten Stadtgebiet über das ganze Jahr verteilt zahlreiche Aktionen wie z.B. Spielaktionen für Kinder, musikalische Veranstaltungen für Jugendliche und junge Erwachsene, Sportliches, Graffitiaktionen, Präventionsmaßnahmen etc. Dies gilt sowohl für In- als auch Outdoor-Veranstaltungen. Bisher war die städtische Jugendpflege zum Transport der dazu benötigten Gegenstände, so z.B. Spielgeräte, technische Ausstattung, Give aways, Aufklärungsbroschüren etc. auf ein Auto angewiesen. Das ändert sich nun, denn die Jugendpfelge im JUZ 2.0 (Unghauser Straße) hat ein mega cooles neues Lastenrad bekommen.

„Mit dem Lastenfahrrad wurde ein flexibel zu nutzendes und mit größeren Mengen Material zu beladendes Fahrzeug angeschafft, das jederzeit einsetzbar ist und mit dem wir überall in Burghausen auf ökologisch vertretbare Art und Weise hinkommen. Da Burghausen mit etwa 18.000 Einwohnern, an der bayerisch-österreichischen Grenze, im ländlichen Raum liegt, erwarten wir uns vom E-Lastenfahrrad eine außerordentliche Öffentlichkeitswirksamkeit sowohl für die Arbeit der Jugendpflege als auch für die E-Mobilität“, sagt Hannes Schwankner.

Pressemitteilung Stadt Burghausen

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